Montag, 15. Juni 2015
Donnerstag, 11. Juni 2015
Manchmal vermisse ich das unbändige Kribbeln in der Zeit, in der nichts sicher ist, alles in der Schwebe, die Liebe am Aufkeimen, die Unsicherheit, das Adrenalin.. - manchmal vermisse ich dieses Gefühl, wenn man kurz vor dem Anfang einer Beziehung steht und umeinander herumschleicht.
Ich bin ernsthaft manchmal versucht, alles hinter mir zu lassen und mich ins nächste Abenteuer zu stürzen..
Ich bin ernsthaft manchmal versucht, alles hinter mir zu lassen und mich ins nächste Abenteuer zu stürzen..
Samstag, 16. Mai 2015
Wenn du genug von mir hast, sag das doch einfach, statt dich so künstlich aufzuspielen und zu behaupten, ich würde dich mit Postkarten (WTF?) provozieren. Verpiss dich einfach endlich, dann muss ich mich nicht mehr täglich aufregen. Ich wüsste echt gerne mal, was ich dir eigentlich getan hab, dass du mich für jedes verfickte Wort anmeckern musst. Und sich dann beschweren, dass wir so wenig miteinander schreiben. KEIN WUNDER, SCHLIESSLICH HABE ICH BESSERES ZU TUN ALS MICH DAFÜR BELEIDIGEN ZU LASSEN DASS ICH VERSUCHE UNSERE BEZIEHUNG WIEDER HALBWEGS ZU KITTEN
Donnerstag, 14. Mai 2015
Wieso erlaube ich diesem Idioten von Freund eigentlich immer wieder, mich dermaßen aufzuregen? Ob man es glaubt oder nicht, der Dauerstress mit ihm schlägt sich schon seit Längerem unter anderem in Haarausfall nieder.. (Ja, ich kann mir beim Duschen über den Kopf fahren und hab dann ein Haarbüschel in der Hand. Ja, das ist eklig.)
Dienstag, 14. April 2015
Ich kann gar nicht glauben, dass ich die war, die all diese schrecklichen Dinge geschrieben hat. Dass ich die war, die so verzweifelt war. Das ist alles so weit weg, ich bin eine ganz andere Person.
Aber alles ist auch so viel besser.
Ich bin endlich frei und dieser Gedanke lässt mich vor Freude fast weinen.
Ich bin so froh, dass niemand mir mehr sagen kann, was ich zu tun habe. Wann ich zu Bett gehen soll. Für welchen Weg ich mich entscheiden soll. Verdammt, ich kann gehen, wohin ich will! Mein Leben steht mir offen und am Wegesrand bieten sich so viele Türen dar.
Ich bin so froh, dass ich mich nicht umgebracht habe. Ich bin so froh zu LEBEN!
Ich weiß, es hat sich angefühlt, als würde es nie vorbeigehen und allein die Erinnerung daran tut mehr weh als ich es ertragen kann. Doch ich würde mein Ich von vor zwei, drei, vier Jahren so gern an die Hand nehmen und ihm diesen Ausblick zeigen, dieses, mein Wunderland! Ich wünschte ich könnte in der Zeit zurückreisen und mir sagen, dass es alles so viel besser wird und dass die Zeit vergeht, ja, wirklich! Es ist vorbei, so bald vorbei. Schau auf deinen kleinen Timer, wenn du das ausgehalten hast, bist du frei, für immer frei! Du musst nicht weinen, du musst nicht traurig sein, es wird alles gut und wunderbar und so viel besser als du es dir jemals erträumt hast. Ich wünschte jemand hätte mir damals glaubhaft versichern können, dass dieser Zustand nicht für immer anhalten wird.
Denn dann hätte ich jetzt nicht all diese Narben, die noch immer da sind und lange, wenn nicht immer bleiben werden. Doch sie sind blass und kaum mehr als eine Erinnerung, eine sehr vage.
Ja, manchmal ist der Drang noch da und manchmal ist er übermächtig, und auch er wird wohl lange und vielleicht immer bleiben. Doch ich habe ihm lange, lange nicht mehr nachgegeben, schon zwei Jahre. Zwei Jahre, ist das nicht unglaublich?
Ich werde immer daran erinnert werden, wie es ist, sich zu fühlen, als gäbe es keinen Ausweg, aber ich werde auch immer wissen, dass ich einen Ausweg gefunden habe.
Aber alles ist auch so viel besser.
Ich bin endlich frei und dieser Gedanke lässt mich vor Freude fast weinen.
Ich bin so froh, dass niemand mir mehr sagen kann, was ich zu tun habe. Wann ich zu Bett gehen soll. Für welchen Weg ich mich entscheiden soll. Verdammt, ich kann gehen, wohin ich will! Mein Leben steht mir offen und am Wegesrand bieten sich so viele Türen dar.
Ich bin so froh, dass ich mich nicht umgebracht habe. Ich bin so froh zu LEBEN!
Ich weiß, es hat sich angefühlt, als würde es nie vorbeigehen und allein die Erinnerung daran tut mehr weh als ich es ertragen kann. Doch ich würde mein Ich von vor zwei, drei, vier Jahren so gern an die Hand nehmen und ihm diesen Ausblick zeigen, dieses, mein Wunderland! Ich wünschte ich könnte in der Zeit zurückreisen und mir sagen, dass es alles so viel besser wird und dass die Zeit vergeht, ja, wirklich! Es ist vorbei, so bald vorbei. Schau auf deinen kleinen Timer, wenn du das ausgehalten hast, bist du frei, für immer frei! Du musst nicht weinen, du musst nicht traurig sein, es wird alles gut und wunderbar und so viel besser als du es dir jemals erträumt hast. Ich wünschte jemand hätte mir damals glaubhaft versichern können, dass dieser Zustand nicht für immer anhalten wird.
Denn dann hätte ich jetzt nicht all diese Narben, die noch immer da sind und lange, wenn nicht immer bleiben werden. Doch sie sind blass und kaum mehr als eine Erinnerung, eine sehr vage.
Ja, manchmal ist der Drang noch da und manchmal ist er übermächtig, und auch er wird wohl lange und vielleicht immer bleiben. Doch ich habe ihm lange, lange nicht mehr nachgegeben, schon zwei Jahre. Zwei Jahre, ist das nicht unglaublich?
Ich werde immer daran erinnert werden, wie es ist, sich zu fühlen, als gäbe es keinen Ausweg, aber ich werde auch immer wissen, dass ich einen Ausweg gefunden habe.
Ich glaubte, es sei vorbei. Doch nein, das war es nicht. Welch ein Glück.
Ich weiß nicht, wie ich klargekommen wäre ohne den wichtigsten Menschen in meinem Leben, der doch alles weiß und der für mich inzwischen ist wie ein dritter Arm (nur weniger seltsam).
Doch wie kann man nur so dumm sein und so naiv. Und wie kann man nur so falsch sein und so asozial und einfach krank.
Ich hoffe, sie wird weggesperrt und nicht mehr rausgelassen. Ich hoffe sie bringt sich um, weil niemand sie leiden kann. (Aber das ist ihr angeblich ja egal)
Ich hoffe, er lässt sich nicht mehr so an der Nase rumführen.
Ich hoffe ich werde ihn nie an der Nase rumführen.
Oh well, da hat sie also doch Erfolg gehabt mit ihren Verleumdungen, wenn ich es schon selbst befürchte.
Ich weiß nicht, wie ich klargekommen wäre ohne den wichtigsten Menschen in meinem Leben, der doch alles weiß und der für mich inzwischen ist wie ein dritter Arm (nur weniger seltsam).
Doch wie kann man nur so dumm sein und so naiv. Und wie kann man nur so falsch sein und so asozial und einfach krank.
Ich hoffe, sie wird weggesperrt und nicht mehr rausgelassen. Ich hoffe sie bringt sich um, weil niemand sie leiden kann. (Aber das ist ihr angeblich ja egal)
Ich hoffe, er lässt sich nicht mehr so an der Nase rumführen.
Ich hoffe ich werde ihn nie an der Nase rumführen.
Oh well, da hat sie also doch Erfolg gehabt mit ihren Verleumdungen, wenn ich es schon selbst befürchte.
Montag, 16. März 2015
Mittwoch, 11. März 2015
Sonntag, 15. Februar 2015
Sonntag, 8. Februar 2015
Montag, 3. März 2014
Samstag, 8. Februar 2014
Hihi
Oh, es ist so wundervoll. In 23 Tagen bin ich volljährig, am Donnerstag habe ich meinen Mietvertrag unterschrieben und morgen messe ich meine Wohnung aus und mache eine Liste von Sachen, die ich noch brauche :> Ich hab schon einen Herd, yay!
Samstag, 18. Januar 2014
Wer hätte das jemals für möglich gehalten?
Mittwochabend hab ich zum ersten Mal seit Monaten wieder an O. gedacht.
Donnerstag hab ich ihn im Bus getroffen - wtf?
Freitag hat er mich auf Facebook geadded und wir haben den ganzen Abend lang geschrieben.
Scheint so, als hätten wir die Rollen getauscht - ich bin stark, unabhängig und kann auf eine glänzende Zukunft vorausblicken. Und er ist total zusammengebrochen, depressiv, paranoid und suizidal, vertraut keinem Menschen.
Wie das Leben so spielt.
Mittwochabend hab ich zum ersten Mal seit Monaten wieder an O. gedacht.
Donnerstag hab ich ihn im Bus getroffen - wtf?
Freitag hat er mich auf Facebook geadded und wir haben den ganzen Abend lang geschrieben.
Scheint so, als hätten wir die Rollen getauscht - ich bin stark, unabhängig und kann auf eine glänzende Zukunft vorausblicken. Und er ist total zusammengebrochen, depressiv, paranoid und suizidal, vertraut keinem Menschen.
Wie das Leben so spielt.
Dienstag, 26. November 2013
Freitag, 15. November 2013
Dienstag, 8. Oktober 2013
Vorfreude
Schon in 11 Tagen bin ich wieder bei meinem Freund. Ich bin auch 'ohne ihn' ganz zufrieden, aber ich vermisse ihn trotzdem. Wenn ich bei ihm bin, bin ich einfach glücklich. Ich freue mich aufs Kuscheln, aufs Spielen, auf den Sex, auf alles.
Freitag, 13. September 2013
Mittwoch, 28. August 2013
Freitag, 14. Juni 2013
Sonntag, 9. Juni 2013
Ein kleiner Text von letzter Nacht
Es ist an der Zeit.
Es ist einfach soweit. Die Beziehung ist am Ende - ausgelebt, ausgebrannt. Ich schreibe dies vollkommen emotionslos.
Ich weiß nicht, liegt es an mir? Liegt es an ihm? Liegt es an beiden, liegt es an den Umständen?
Es war eine wunderschöne Zeit, er hat mir aus dem Loch geholfen, er hat mich dazu gebracht, mein Leben wieder zu schätzen und ich bin ihm so dankbar dafür. Er hat mich hierhergebracht. Ohne ihn wäre mein Leben vollkommen anders verlaufen und wahrscheinlich schon länger zu Ende. Ich wäre kein selbstbewusster und eigenständiger Mensch geworden.
Ich habe so an ihm gehangen. Er war mein einziger Lebensinhalt. Ich vermisse diese tiefe Liebe zu ihm und auch die emotionale Abhängigkeit - denn ich war mir sicher, ihn zu brauchen. Er sagte zu mir, mich ebenso zu brauchen, und er meinte, er würde mich nie gehen lassen. Doch das ist Vergangenheit. Ich bin ihm egal geworden. Er ist mir egal geworden.
Ist es normal, dass Gefühle so verblassen und verschwinden oder liegt es daran, dass wir beide sozial ein wenig abnormal sind? Wir stehen an zwei Enden einer Linie, wie er sagte, wir sind zwei Extreme, und die Mitte wäre Normalität.
Wir waren unzertrennlich. Ich wünsche es mir zurück, ich will wieder gebraucht und geliebt werden, doch ich glaube, dass er sich auch verändert hat; nicht nur ich.
Ich möchte ihn wieder in jeder Minute vermissen, die ich nicht bei ihm bin, stattdessen wünsche ich mir in seiner Gegenwart, möglichst weit weg zu sein.
Manchmal hasse ich seine Art.
Es ist klar, dass es so nicht weitergehen kann. Die Beziehung ist zu einer Farce geworden. Wir sehen uns nur am Wochenende. Höchstens. Und das, obwohl wir nur 10min auseinander wohnen.
Wieso sagt er nichts? Er muss das doch auch wissen. Aber er redet doch sowieso nicht mehr mit mir. Oder kaum noch.
Oder liegt es daran, dass er Angst davor hat, unsere miteinander verwobenen Leben zu trennen, so wie ich auch? Ich weiß nicht, wie es sein wird, wenn ich keinen einzigen Freund mehr hier habe. Ich möchte einen Zufluchtsort haben. Und seine Familie. Ich werde seine Familie vermissen.
So viele Leute werden enttäuscht sein, wir waren doch das 'Traumpaar', das einfach immer zusammengehalten hat.
Ich weiß noch, wie er bei mir war, als ich hierherkam. Er war für mich da. Rückblickend betrachtet, war er ein vollkommen anderer Mensch. Aber das war ich auch.
Als wir zusammenkamen, sagte er, dass er Angst hätte, diese Beziehung könnte unsere Freundschaft zerstören. Er hatte Recht. Ich glaube nicht, dass wir noch befreundet sein können. Wir haben uns nichts mehr zu sagen. Erschöpfte Potenziale.
Er hat mich in den Armen gehalten, als ich geweint habe. So oft. Er hat meine Wunden und Narben betrachtet und sich Sorgen gemacht, furchtbare Sorgen. Er hat wegen mir geweint. Er hat alle meine Stimmungsschwankungen ertragen und alle Ausraster. Und am Ende hat er mich immer wieder dazu gebracht, in seinen Armen zu liegen.
Ich will das alles nicht vergessen. Es soll nicht Vergangenheit sein. Aber ich hänge mehr an den Erinnerungen an den, der er war und an die, die ich war. An die, die wir waren. Mehr daran als an ihm. Und doch bin ich froh, dass das Vergangenheit ist. Ich kann endlich für mich selbst stehen. Ich kann ihm nicht mehr die Rolle als Stütze meines Lebens einräumen, ich stütze mich nun selbst.
Liegt es daran, dass ich nun erwachsen werde?
Ich benehme mich seit einiger Zeit nicht mehr, als wäre ich in einer Beziehung. Ich fühle mich auch nicht mehr so. Ich bin vogelfrei. Oder ich wäre es gern. Und ich glaube, dass er mich ebenso als einen Klotz am Bein betrachtet. Oder als einen Vogel, der davongeflogen ist. So oder so, er hat mich aufgegeben. Ich weiß es. Und ich habe ihn aufgegeben. Und doch muss ich nun weinen, wenn es daran geht, es endgültig zu beenden. Ich weiß, dass ich nur um der Veränderung Willen weine, ich komme mit solchen nicht klar. Und noch kann ich sie vermeiden, noch kann ich alles einfach weiterlaufen lassen. Einfach, weil ich nicht mehr weiß, wie es ist, allein zu sein.
Doch es geht nicht mehr um ihn. Es geht um die Zeit, die Erinnerungen, die Liebe, die ich loslasse. Ich will all das nicht verlieren.
Aber es ist nicht fair, ihn um der Zeit Willen zu halten, die wir hatten. Und ich will es auch nicht. Es belastet mich. Nur ist der Teil von mir, der sich nicht ändern kann, der sich nicht verändern will, der alte Teil, das vergangene Ich noch da - und zwar zu sehr. Es hindert mich daran, loszulassen und meine Freiheit zu suchen.
Doch ich muss ihn und die Zeit mit ihm endlich loslassen. Ich hätte das schon viel früher tun sollen. Ich hätte schon lange begreifen müssen, dass es nicht ewig sein kann, auch, wenn es sich so anfühlte.
Unsere Wege müssen sich endlich trennen.
Irgendwo ist es traurig. Doch wenn ich loslasse, was ich bin, werde ich, was ich sein könnte. Ich lasse ihn los und damit alles, was war. Ich lasse endlich mein altes Ich los. Meine alte Existenz. Und damit meine Jugend. Ich weiß, das klingt nicht richtig aus dem Mund einer 17-Jährigen, doch ich bin desillusioniert. Es ist die Zeit, sich zu stellen. Es ist einfach an der Zeit.
Es ist einfach soweit. Die Beziehung ist am Ende - ausgelebt, ausgebrannt. Ich schreibe dies vollkommen emotionslos.
Ich weiß nicht, liegt es an mir? Liegt es an ihm? Liegt es an beiden, liegt es an den Umständen?
Es war eine wunderschöne Zeit, er hat mir aus dem Loch geholfen, er hat mich dazu gebracht, mein Leben wieder zu schätzen und ich bin ihm so dankbar dafür. Er hat mich hierhergebracht. Ohne ihn wäre mein Leben vollkommen anders verlaufen und wahrscheinlich schon länger zu Ende. Ich wäre kein selbstbewusster und eigenständiger Mensch geworden.
Ich habe so an ihm gehangen. Er war mein einziger Lebensinhalt. Ich vermisse diese tiefe Liebe zu ihm und auch die emotionale Abhängigkeit - denn ich war mir sicher, ihn zu brauchen. Er sagte zu mir, mich ebenso zu brauchen, und er meinte, er würde mich nie gehen lassen. Doch das ist Vergangenheit. Ich bin ihm egal geworden. Er ist mir egal geworden.
Ist es normal, dass Gefühle so verblassen und verschwinden oder liegt es daran, dass wir beide sozial ein wenig abnormal sind? Wir stehen an zwei Enden einer Linie, wie er sagte, wir sind zwei Extreme, und die Mitte wäre Normalität.
Wir waren unzertrennlich. Ich wünsche es mir zurück, ich will wieder gebraucht und geliebt werden, doch ich glaube, dass er sich auch verändert hat; nicht nur ich.
Ich möchte ihn wieder in jeder Minute vermissen, die ich nicht bei ihm bin, stattdessen wünsche ich mir in seiner Gegenwart, möglichst weit weg zu sein.
Manchmal hasse ich seine Art.
Es ist klar, dass es so nicht weitergehen kann. Die Beziehung ist zu einer Farce geworden. Wir sehen uns nur am Wochenende. Höchstens. Und das, obwohl wir nur 10min auseinander wohnen.
Wieso sagt er nichts? Er muss das doch auch wissen. Aber er redet doch sowieso nicht mehr mit mir. Oder kaum noch.
Oder liegt es daran, dass er Angst davor hat, unsere miteinander verwobenen Leben zu trennen, so wie ich auch? Ich weiß nicht, wie es sein wird, wenn ich keinen einzigen Freund mehr hier habe. Ich möchte einen Zufluchtsort haben. Und seine Familie. Ich werde seine Familie vermissen.
So viele Leute werden enttäuscht sein, wir waren doch das 'Traumpaar', das einfach immer zusammengehalten hat.
Ich weiß noch, wie er bei mir war, als ich hierherkam. Er war für mich da. Rückblickend betrachtet, war er ein vollkommen anderer Mensch. Aber das war ich auch.
Als wir zusammenkamen, sagte er, dass er Angst hätte, diese Beziehung könnte unsere Freundschaft zerstören. Er hatte Recht. Ich glaube nicht, dass wir noch befreundet sein können. Wir haben uns nichts mehr zu sagen. Erschöpfte Potenziale.
Er hat mich in den Armen gehalten, als ich geweint habe. So oft. Er hat meine Wunden und Narben betrachtet und sich Sorgen gemacht, furchtbare Sorgen. Er hat wegen mir geweint. Er hat alle meine Stimmungsschwankungen ertragen und alle Ausraster. Und am Ende hat er mich immer wieder dazu gebracht, in seinen Armen zu liegen.
Ich will das alles nicht vergessen. Es soll nicht Vergangenheit sein. Aber ich hänge mehr an den Erinnerungen an den, der er war und an die, die ich war. An die, die wir waren. Mehr daran als an ihm. Und doch bin ich froh, dass das Vergangenheit ist. Ich kann endlich für mich selbst stehen. Ich kann ihm nicht mehr die Rolle als Stütze meines Lebens einräumen, ich stütze mich nun selbst.
Liegt es daran, dass ich nun erwachsen werde?
Ich benehme mich seit einiger Zeit nicht mehr, als wäre ich in einer Beziehung. Ich fühle mich auch nicht mehr so. Ich bin vogelfrei. Oder ich wäre es gern. Und ich glaube, dass er mich ebenso als einen Klotz am Bein betrachtet. Oder als einen Vogel, der davongeflogen ist. So oder so, er hat mich aufgegeben. Ich weiß es. Und ich habe ihn aufgegeben. Und doch muss ich nun weinen, wenn es daran geht, es endgültig zu beenden. Ich weiß, dass ich nur um der Veränderung Willen weine, ich komme mit solchen nicht klar. Und noch kann ich sie vermeiden, noch kann ich alles einfach weiterlaufen lassen. Einfach, weil ich nicht mehr weiß, wie es ist, allein zu sein.
Doch es geht nicht mehr um ihn. Es geht um die Zeit, die Erinnerungen, die Liebe, die ich loslasse. Ich will all das nicht verlieren.
Aber es ist nicht fair, ihn um der Zeit Willen zu halten, die wir hatten. Und ich will es auch nicht. Es belastet mich. Nur ist der Teil von mir, der sich nicht ändern kann, der sich nicht verändern will, der alte Teil, das vergangene Ich noch da - und zwar zu sehr. Es hindert mich daran, loszulassen und meine Freiheit zu suchen.
Doch ich muss ihn und die Zeit mit ihm endlich loslassen. Ich hätte das schon viel früher tun sollen. Ich hätte schon lange begreifen müssen, dass es nicht ewig sein kann, auch, wenn es sich so anfühlte.
Unsere Wege müssen sich endlich trennen.
Irgendwo ist es traurig. Doch wenn ich loslasse, was ich bin, werde ich, was ich sein könnte. Ich lasse ihn los und damit alles, was war. Ich lasse endlich mein altes Ich los. Meine alte Existenz. Und damit meine Jugend. Ich weiß, das klingt nicht richtig aus dem Mund einer 17-Jährigen, doch ich bin desillusioniert. Es ist die Zeit, sich zu stellen. Es ist einfach an der Zeit.
Mittwoch, 29. Mai 2013
Dieser Zustand widert mich an. Ekelhaft. Zum Kotzen. Ich hasse es, wie überall Paare aus dem Boden schießen. Frühling, Hormone, der ganze ekelhafte Kram.
Was ich habe, kann man schon lange nicht mehr 'Beziehung' nennen, auch wenn ich zu feige bin, es zu beenden. Bei dem Gedanken an Liebe wird mir im Moment schlecht. Es ist einfach nur widerlich.
Was ich habe, kann man schon lange nicht mehr 'Beziehung' nennen, auch wenn ich zu feige bin, es zu beenden. Bei dem Gedanken an Liebe wird mir im Moment schlecht. Es ist einfach nur widerlich.
Montag, 27. Mai 2013
Freitag, 10. Mai 2013
Donnerstag, 9. Mai 2013
Mittwoch, 8. Mai 2013
Dienstag, 7. Mai 2013
Es war ein Leben, das viel zu kompliziert war, um eine gute Geschichte abzugeben.
Denn das Leben schreibt viel zu selten Geschichten, die es wert sind, erzählt zu werden.
Stattdessen ist es voller sinnloser Tode. Leerer Worte. Handlungen ohne Ziel.
Nicht jede unserer Handlungen ist wichtig für das, was sich am Ende ergibt.
Das Leben ist kein Buch. Es folgt keinem Plan.
Und es hat keinen Sinn.
Donnerstag, 2. Mai 2013
Ein Text, wie ihn jeder schreiben könnte.
Ich liebe die Nacht. Wenn der Tag Vergangenheit ist. Wenn jedes Licht heller scheint. Wenn alle schlafen und nur ich noch wach bin. Wenn die Gedanken anfangen, auf ihren eigenen Pfaden zu wandern und nichts mehr ablenkt. Wenn ich endlich nur noch mir selbst zuhören muss.
Und so sitzen wir alle nachts in unserem eigenen kleinen Kämmerlein und fangen an, nachzudenken. Bis dann endlich der Schlaf uns überfällt und wir über die Straßen der Träume wandeln, nur um am nächsten Tag wieder von einer Aufgabe zur nächsten zu rennen.
Ich wünschte, ich könnte über den Schlaf der Menschen wachen und den leisen Geräuschen des Lebens in ihnen lauschen - und das immerzu.
Und so sitzen wir alle nachts in unserem eigenen kleinen Kämmerlein und fangen an, nachzudenken. Bis dann endlich der Schlaf uns überfällt und wir über die Straßen der Träume wandeln, nur um am nächsten Tag wieder von einer Aufgabe zur nächsten zu rennen.
Ich wünschte, ich könnte über den Schlaf der Menschen wachen und den leisen Geräuschen des Lebens in ihnen lauschen - und das immerzu.
#08/15-Facebookspruch
Freunde sind die Menschen, die dir allein bei dem Gedanken an sie ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Montag, 15. April 2013
Sonntag, 14. April 2013
Donnerstag, 11. April 2013
Dienstag, 9. April 2013
Ich wünschte, ich könnte meine Gefühle aus der ganzen Sache heraushalten. Ich wünschte, ich könnte dich nur mögen. Doch ich empfinde einfach mehr. Ich wünschte, ich könnte mich einfach wieder auf meinen Freund konzentrieren. Er hat es nicht verdient, so hintergangen zu werden. Doch ich kann nicht, und ich bin zu feige, ihm das zu sagen. Ich habe zu viel Angst davor, allein zu sein. Ich kann nicht moralisch handeln, ich will nicht zurück in das Loch. Das ist es, wohin Emotionen mich bringen. Auf direktem Weg zurück in die Depression, gehen Sie nicht über Los, ziehen sie nicht 200€ ein.
Ich wünschte nur, du würdest mich lieben. Ich war so glücklich, als ich dachte es wäre so. Der glücklichste Mensch der Welt. Sicher, irgendwann werde ich bestimmt wieder glücklich sein. Aber nicht jetzt und auch nicht in nächster Zeit. Nicht, solange ich abends immer und immer wieder deine SMS lese, in denen du mir geschrieben hast, dass du mich liebst.
Ich benehme mich wie das letzte melodramatische Dreckskind, aber wahrscheinlich bin ich nichts anderes und war es auch nie.
Ich bin dich einfach nicht wert, und jeder bekommt, was er verdient..
Ich wünschte nur, du würdest mich lieben. Ich war so glücklich, als ich dachte es wäre so. Der glücklichste Mensch der Welt. Sicher, irgendwann werde ich bestimmt wieder glücklich sein. Aber nicht jetzt und auch nicht in nächster Zeit. Nicht, solange ich abends immer und immer wieder deine SMS lese, in denen du mir geschrieben hast, dass du mich liebst.
Ich benehme mich wie das letzte melodramatische Dreckskind, aber wahrscheinlich bin ich nichts anderes und war es auch nie.
Ich bin dich einfach nicht wert, und jeder bekommt, was er verdient..
Freitag, 5. April 2013
Dienstag, 2. April 2013
Sonntag, 31. März 2013
Samstag, 30. März 2013
Donnerstag, 28. März 2013
Dienstag, 26. März 2013
Mittwoch, 20. März 2013
Dienstag, 19. März 2013
Samstag, 16. März 2013
DU sagst mir also, ich soll dich in Ruhe lassen und dass das DIR das Herz bricht? DU gibst nichtmal Gründe an und ich soll das einfach so hinnehmen?
Hast du mal daran gedacht, was das für MICH bedeutet?
Du bist nicht der Einzige, der Gefühle hat, verdammt nochmal!
Hast du eine Ahnung, wie ich mir den Kopf wegen dir zerbreche? Was ich alles wegen dir tue?
NEIN, DU HAST VERDAMMT NOCHMAL KEINE VERFICKTE AHNUNG.
Wenn ich dich nur anschreien könnte, schlagen, dich schütteln, damit du mal aufwachst aus diesem elenden Scheiß!
Wenn ich doch nur spontan zu dir fahren und dich so richtig fertig machen könnte.
Ich weiß, dass mir das morgen schon leid tun wird, ABER JETZT BIN ICH VERDAMMT WÜTEND AUF DICH, WIRKLICH VERDAMMT WÜTEND.
WACH DOCH MAL AUF!
Hast du mal daran gedacht, was das für MICH bedeutet?
Du bist nicht der Einzige, der Gefühle hat, verdammt nochmal!
Hast du eine Ahnung, wie ich mir den Kopf wegen dir zerbreche? Was ich alles wegen dir tue?
NEIN, DU HAST VERDAMMT NOCHMAL KEINE VERFICKTE AHNUNG.
Wenn ich dich nur anschreien könnte, schlagen, dich schütteln, damit du mal aufwachst aus diesem elenden Scheiß!
Wenn ich doch nur spontan zu dir fahren und dich so richtig fertig machen könnte.
Ich weiß, dass mir das morgen schon leid tun wird, ABER JETZT BIN ICH VERDAMMT WÜTEND AUF DICH, WIRKLICH VERDAMMT WÜTEND.
WACH DOCH MAL AUF!
Donnerstag, 7. März 2013
Mittwoch, 6. März 2013
Wie treffend!
Hier mal ein Zitat. Ist zwar von irgendeiner Askseite von irgendeinem Mainstreamidioten, aber es passt.
Jemanden zu lieben, der Depressionen hat, ist wie London. Es ist die schönste Stadt der Welt, aber es regnet jeden Tag.
Dienstag, 5. März 2013
Kill
Ich bin dumm. Unglaublich dumm.
Momentan wär ich gerne jemand anders, nur, um mich so richtig für meine Dummheit fertig machen zu können. Am besten, bis ich heulend in der Ecke sitze. Ich hab das verdient, ich weiß es.
Momentan wär ich gerne jemand anders, nur, um mich so richtig für meine Dummheit fertig machen zu können. Am besten, bis ich heulend in der Ecke sitze. Ich hab das verdient, ich weiß es.
.
Vorhin wär mit O. und mir fast Schluss gewesen..
Ich kann nicht allein sein, ich habe sonst niemanden.
Ich kann nicht allein sein, ich habe sonst niemanden.
Montag, 4. März 2013
Ich klinge wie früher.
Ich bin ein schlechter Mensch. So ein schlechter Mensch, so schlecht, so schlecht. Wie kann ich nur?
So schlecht, so ekelhaft.
Ich sollte mich nicht wundern, dass niemand mich mag.
So schlecht, so ekelhaft.
Ich sollte mich nicht wundern, dass niemand mich mag.
Alone again.
Ich will nur jemandem erzählen, wie es mir geht. Es soll nur jemand zuhören.
Da soll nur jemand sein, der mir sagt, dass alles gut wird und dass ich geliebt werde.
Aber da ist niemand.
Da soll nur jemand sein, der mir sagt, dass alles gut wird und dass ich geliebt werde.
Aber da ist niemand.
Falling so deeply, I'll never touch the ground
Scheiße. Der heutige Tag hat mich traurig gemacht. Ich hab das Gefühl, dass keiner mich liebt. Und falls es doch so wäre, hätte ich es nicht verdient.
Es wird niemand da sein, wenn ich wieder falle.
Wenn ich dieses Mal endgültig falle, unbemerkt, denn mein Leben ist ja wundervoll. Es geht mir ja so gut.
Niemand wird mich auf dem Boden aufschlagen sehen.
Ich lüge alle an. Es geht mir furchtbar. Ich behaupte, mich nicht mehr zu verletzen, doch ich habe gerade erst wieder angefangen.
Ich falle wieder.
Tiefer.
Es wird niemand da sein, wenn ich wieder falle.
Wenn ich dieses Mal endgültig falle, unbemerkt, denn mein Leben ist ja wundervoll. Es geht mir ja so gut.
Niemand wird mich auf dem Boden aufschlagen sehen.
Ich lüge alle an. Es geht mir furchtbar. Ich behaupte, mich nicht mehr zu verletzen, doch ich habe gerade erst wieder angefangen.
Ich falle wieder.
Tiefer.
365
In einem Jahr bin ich erwachsen. In einem Jahr kann ich anfangen, zu leben. In einem Jahr darf ich endlich tun, was ich will.
Sonntag, 3. März 2013
This is SPARTA-- uhm, post 1.000
Wie lange wird es sein, wie es ist?
Können wir die Welt verändern?
Jedes Wort, das wir sagen, hat eine Auswirkung.
Jede unserer winzigen Taten verändert unser Leben und das anderer.
Jeder Gedanke manifestiert sich irgendwann und irgendwo.
Was tust du?
Was denkst du?
Was war?
Was ist?
Und was wird sein?
Können wir die Welt verändern?
Jedes Wort, das wir sagen, hat eine Auswirkung.
Jede unserer winzigen Taten verändert unser Leben und das anderer.
Jeder Gedanke manifestiert sich irgendwann und irgendwo.
Was tust du?
Was denkst du?
Was war?
Was ist?
Und was wird sein?
Der Froschkönig
"Heinrich, der Wagen bricht!"
"Nein, Herr, der Wagen nicht,
Es ist ein Band von meinem Herzen,
Das da lag in großen Schmerzen [...]"
365+2h
Ich war so lange ohne diesen Schmerz in mir. Wo kommt er auf einmal her?
Mein metaphorisches Herz schmerzt mir. Hey, in zwei Stunden und 14 Minuten habe ich Geburtstag. Dann ist es nur noch ein Jahr. Ich sollte jubeln und aufgeregt sein. Stattdessen versinke ich wieder in meinem Loch.
Ich dachte, es wäre besser geworden, doch es war alles nur verdrängt.
Es kehrt zurück.
Mein metaphorisches Herz schmerzt mir. Hey, in zwei Stunden und 14 Minuten habe ich Geburtstag. Dann ist es nur noch ein Jahr. Ich sollte jubeln und aufgeregt sein. Stattdessen versinke ich wieder in meinem Loch.
Wenn du lange genug in den Abgrund schaust, blickt der Abgrund auch in dich.Vielleicht habe ich wieder einmal zu lange nach unten gesehen. Wird es mein Leben lang so bleiben? Werde ich immer wieder so werden, wenn ich allein bin?
Ich dachte, es wäre besser geworden, doch es war alles nur verdrängt.
Es kehrt zurück.
Life is Shit.
Es gibt Tage, an denen es weh tut, zu leben. An denen man daran denkt, dass niemand gefragt hat, ob man geboren werden möchte. Ist es nicht egoistisch, Mensch in diese Welt zu setzen, nur um jemanden zu haben, der das eigene Erbgut fortführt? Ist es nicht egoistisch, Leid zu schaffen, wenn man sich nicht um das Leben kümmern kann, das man erschuf? Alle Menschen sind Sadisten, und denkt ja nicht, es wäre anders. Wer naiv ist, wird gequält.
Freitag, 1. März 2013
..
Ich bin dumm. So dumm. Wie kann ich nur so dumm sein? Ich sollte zufrieden sein, ich habe so viel. Warum denke ich dann sowas? Warum fühle ich sowas? Warum bin ich so dumm? Warum? Tötet mich doch bitte.
Montag, 25. Februar 2013
Lügen..
Danke, gut; gern geschehen,
Und du glaubst mir unbesehen.
Was du sagst ist einerlei,
Ich denk mir meinen Teil dabei.
Das Leben ist ein Lügenhaus,
Trug und Schwindel gehen ein und aus.
Du suchst die Wahrheit und findest sie nicht,
Förderst nur Mord und Verrat ans Tageslicht.
Jeder tut, was er für richtig hält,
Schau nicht weg, so ist die Welt.
Wen interessiert schon, was geschieht,
Wos doch jeder anders sieht.
Das Leben ist ein Lügenhaus,
Trug und Schwindel gehen ein und aus.
Du suchst die Wahrheit und findest sie nicht,
Förderst nur Mord und Verrat ans Tageslicht.
Alles was ich hör ist falsch,
Stopft mir eure Lügen in den Hals.
Und endlich erstick ich daran,
tun wir doch alle dann und wann.
Das Leben ist ein Lügenhaus,
Trug und Schwindel gehen ein und aus.
Du suchst die Wahrheit und findest sie nicht,
Förderst nur Mord und Verrat ans Tageslicht.
Und du glaubst mir unbesehen.
Was du sagst ist einerlei,
Ich denk mir meinen Teil dabei.
Das Leben ist ein Lügenhaus,
Trug und Schwindel gehen ein und aus.
Du suchst die Wahrheit und findest sie nicht,
Förderst nur Mord und Verrat ans Tageslicht.
Jeder tut, was er für richtig hält,
Schau nicht weg, so ist die Welt.
Wen interessiert schon, was geschieht,
Wos doch jeder anders sieht.
Das Leben ist ein Lügenhaus,
Trug und Schwindel gehen ein und aus.
Du suchst die Wahrheit und findest sie nicht,
Förderst nur Mord und Verrat ans Tageslicht.
Alles was ich hör ist falsch,
Stopft mir eure Lügen in den Hals.
Und endlich erstick ich daran,
tun wir doch alle dann und wann.
Das Leben ist ein Lügenhaus,
Trug und Schwindel gehen ein und aus.
Du suchst die Wahrheit und findest sie nicht,
Förderst nur Mord und Verrat ans Tageslicht.
Samstag, 23. Februar 2013
Dienstag, 19. Februar 2013
Donnerstag, 7. Februar 2013
Warum tut ihr mir das an?!
Zu Hause. Ich habe kein Zuhause.
Wie krank ist es, dass mich ein paar dumme Idioten, die mich aus Spaß provozieren und schikanieren, zum weinen bringen?
Vielleicht halten sie mir einfach nur vor Augen, was Sache ist.
Ich werde noch 389 Tage hier gefangen sein.
WARUM WILL MICH NUR NIEMAND HABEN?
Warum musstest du so zu mir sein, Mama?
Selbst dieser Scheiß hier ist besser, als mit DIR zusammen zu wohnen.
WARUM DARF ICH NICHT DA SEIN, WO ICH GLÜCKLICH BIN?!
WARUM LASST IHR MICH NICHT GLÜCKLICH SEIN!!?
Wie krank ist es, dass mich ein paar dumme Idioten, die mich aus Spaß provozieren und schikanieren, zum weinen bringen?
Vielleicht halten sie mir einfach nur vor Augen, was Sache ist.
Ich werde noch 389 Tage hier gefangen sein.
WARUM WILL MICH NUR NIEMAND HABEN?
Warum musstest du so zu mir sein, Mama?
Selbst dieser Scheiß hier ist besser, als mit DIR zusammen zu wohnen.
WARUM DARF ICH NICHT DA SEIN, WO ICH GLÜCKLICH BIN?!
WARUM LASST IHR MICH NICHT GLÜCKLICH SEIN!!?
Zu Hause ist, wo du willkommen bist..
Ich hasse es hier!
Ich will ein Zuhause, ein eigenes Zuhause!
Ich will nicht mit Menschen zusammenwohnen, die ich nicht mag, die ich teilweise sogar hasse!
Ich will nicht jeden Tag die selben Fressen sehen müssen, in die ich am liebsten reinspucken würde!
Ich hasse diesen Kindergarten.
Ich will doch nur mit intelligenten Menschen zusammenwohnen.
Mit Menschen, die ich mag.
Mit Menschen, auf die ich mich freue, wenn sie nach Hause kommen.
Ich will weg!
Nur weg!
Weg, weg, ganz weit weg.
Ich will ein Zuhause, ein eigenes Zuhause!
Ich will nicht mit Menschen zusammenwohnen, die ich nicht mag, die ich teilweise sogar hasse!
Ich will nicht jeden Tag die selben Fressen sehen müssen, in die ich am liebsten reinspucken würde!
Ich hasse diesen Kindergarten.
Ich will doch nur mit intelligenten Menschen zusammenwohnen.
Mit Menschen, die ich mag.
Mit Menschen, auf die ich mich freue, wenn sie nach Hause kommen.
Ich will weg!
Nur weg!
Weg, weg, ganz weit weg.
Mittwoch, 6. Februar 2013
*Hass*
Vorhin waren Benny und ich vorne an der Einfahrt, rauchen. (Aufm Gelände dürfen wir nicht, aber vorne an der Straße ist das den Betreuern egal)
Kommen halt auf einmal so Fuzzis vom Ordnungsamt vorbei, ziehen mir die Kippen ab, fahren dann zum Haus und bla bla, reden mit den Betreuern.
Als die dann weg waren und wir rein gegangen sind, lachen die Betreuer sich erstmal einen ab und geben mir die Kippen wieder.
Fazit: Meine Betreuer sind cooler als ich dachte und die vom Ordnungsamt sind ziemlich süffisant und pseudo-besorgt. ('Wir sorgen und ja nur um eure Gesundheit und wollen, dass ihr gesund aufwachst' ..) Außerdem hatten das Argument, dass man ja bis 18 wächst, was nicht stimmt, da man bis 20+ wächst. Und noch mehr von sonem Schmarrn. Ich krieg schon wieder nen Hasskick auf die Behörden.
Fazit: Meine Betreuer sind cooler als ich dachte und die vom Ordnungsamt sind ziemlich süffisant und pseudo-besorgt. ('Wir sorgen und ja nur um eure Gesundheit und wollen, dass ihr gesund aufwachst' ..) Außerdem hatten das Argument, dass man ja bis 18 wächst, was nicht stimmt, da man bis 20+ wächst. Und noch mehr von sonem Schmarrn. Ich krieg schon wieder nen Hasskick auf die Behörden.
Montag, 4. Februar 2013
365+29
Ich will endlich mit O. zusammenziehen.
Ich freue mich so darauf, wenn da abends jemand ist, der neben mir im Bett liegt, den ich umarmen kann, während er einschläft.
Ich will endlich jede Nacht ohne Licht, Musik und eine Million Kuscheltiere zur seelischen Unterstützung (ein)schlafen können. (Verdammt, ich bin ein Kleinkind.)
Ich freu mich so darauf, wenn wir zusammen aufstehen können. Wenn jemand auf mich wartet, wenn ich nach Hause komme. Oder wenn ich auf ihn warte und ihm was zu essen machen kann oder so.
Ich will doch nur nicht alleine sein müssen.
Ich freue mich so darauf, wenn da abends jemand ist, der neben mir im Bett liegt, den ich umarmen kann, während er einschläft.
Ich will endlich jede Nacht ohne Licht, Musik und eine Million Kuscheltiere zur seelischen Unterstützung (ein)schlafen können. (Verdammt, ich bin ein Kleinkind.)
Ich freu mich so darauf, wenn wir zusammen aufstehen können. Wenn jemand auf mich wartet, wenn ich nach Hause komme. Oder wenn ich auf ihn warte und ihm was zu essen machen kann oder so.
Ich will doch nur nicht alleine sein müssen.
Samstag, 2. Februar 2013
And it's true
Ich sollte nicht enttäuscht sein, weil O. nicht wissen will, wie es mir geht.
Denn er hat recht.
Ich bin so wertlos.
Warum sollte sich irgendwer für mich interessieren?
Schwach, das Letzte.
Dreck, ich bin Dreck.
Schandfleck
Ich habe erkannt, dass ich der Dreck bin, nicht diese Welt..
Anstatt alles durchzustehen, was mir widerfährt, fing ich an, mich zu flüchten.
Erst versteckte ich mich in Büchern.
Dann lies SVV mich alles vergessen.
Und jetzt bin ich nikotinsüchtig, um wenigstens kurz Entspannung zu finden.
Ich wollte sterben, um nicht mehr zu fühlen, statt mich zu stellen.
Ich schiebe mein Unglück auf Andere, wo doch alles an meiner Schwäche liegt.
Ich bin nichts, gar nichts.
Ich bin schwach, ich bin wertlos, ich bin schlecht.
Ich könnte in einem Jahr und wenigen Monaten mein Abi haben. Aber nein, statt einfach die Zähne zusammen zu beißen, habe ich abgebrochen.
Statt meine Mutter irgendwie zu ertragen, musste ich hierher kommen.
Statt Halt in mir selbst zu finden, musste ich O. mich retten lassen.
Ich hasse mich.
Anstatt alles durchzustehen, was mir widerfährt, fing ich an, mich zu flüchten.
Erst versteckte ich mich in Büchern.
Dann lies SVV mich alles vergessen.
Und jetzt bin ich nikotinsüchtig, um wenigstens kurz Entspannung zu finden.
Ich wollte sterben, um nicht mehr zu fühlen, statt mich zu stellen.
Ich schiebe mein Unglück auf Andere, wo doch alles an meiner Schwäche liegt.
Ich bin nichts, gar nichts.
Ich bin schwach, ich bin wertlos, ich bin schlecht.
Ich könnte in einem Jahr und wenigen Monaten mein Abi haben. Aber nein, statt einfach die Zähne zusammen zu beißen, habe ich abgebrochen.
Statt meine Mutter irgendwie zu ertragen, musste ich hierher kommen.
Statt Halt in mir selbst zu finden, musste ich O. mich retten lassen.
Ich hasse mich.
Dirty
Dreck. Ich hasse es. Alles ist Dreck. Mein Leben ist ein einziger Haufen Scheiße.
Ekelhaft, stinkend, widerwärtig. Scheiße.
Ich hasse es, ich hasse alles.
Ich will alle Menschen in meinem Leben töten.
F-Wort
Das fuckt mich ab.
Meine Mitbewohner verbreiten schlechte Laune, und ich lasse mich davon natürlich anstecken.
Ich bin alleine.
Abgefuckt.
Fuck, fuck, fuck.
Meine Mitbewohner verbreiten schlechte Laune, und ich lasse mich davon natürlich anstecken.
Ich bin alleine.
Abgefuckt.
Fuck, fuck, fuck.
Mittwoch, 30. Januar 2013
Aua.
Gestern hat O. mir gesagt, dass er 'normalerweise' schon mit mir Schluss gemacht hätte. Was jetzt nicht 'normalerweise' ist, hat er nicht gesagt.
Was, wenn er nur noch mit mir zusammen ist, weil er nicht will, dass ich mich umbringe?
Das tut weh.
Was, wenn er nur noch mit mir zusammen ist, weil er nicht will, dass ich mich umbringe?
Das tut weh.
Pfui
Ich ekele mich vor dieser Welt.
Ich schäme mich, zu der Art 'Mensch' zu gehören. Wie widerwärtig und ekelhaft.
Ich verabscheue die Menschheit.
Bah, ich will sie alle umbringen.
Ich schäme mich, zu der Art 'Mensch' zu gehören. Wie widerwärtig und ekelhaft.
Ich verabscheue die Menschheit.
Bah, ich will sie alle umbringen.
Dienstag, 29. Januar 2013
Donnerstag, 24. Januar 2013
Fallen
Life is a waterfall
We're one in the river
And one again after the fall
Aerials in the sky
When you lose small mind
You free your life
Life is a waterfall
We drink from the river
Then we turn around and put up our walls
Swimming through the void
We hear the word
We lost ourselves
But we find it all?
Cause we are the ones that want to play,
Always wanna go
But you never wanna stay
We're one in the river
And one again after the fall
Aerials in the sky
When you lose small mind
You free your life
Life is a waterfall
We drink from the river
Then we turn around and put up our walls
Swimming through the void
We hear the word
We lost ourselves
But we find it all?
Cause we are the ones that want to play,
Always wanna go
But you never wanna stay
Dienstag, 22. Januar 2013
I feel the life when you're beside me
Ich hab übrigens gestern den Zug verpasst und musste deshalb nicht zur Therapie. :)
Ja, das freut mich.
Ich hab aber auch O. nicht gesehen.
Hab mich dennoch nicht geschnitten.
Diese Selbstverstümmelung - ich bin so schwach, so krank, so abartig. So ekelhaft!
Vorgestern hab ich mich geschnitten und es tut weh. Ich wollte schlafen, konnte aber zuerst nicht, wegen der Schmerzen.
*
Ich weiß, dass ich lebe, denn meine Wunden heilen. Mein Herz schlägt, ich atme. Aber sonst gibt es nichts, das mich glauben macht, dass ich lebe.
And so I cry
Why have you forsaken me
In your eyes forsaken me
In your thoughts forsaken me
In your heart forsaken me
Trust in my
Self righteous suicide
I cry
When angels deserve to die
In my self righteous suicide
I cry
When angels deserve to die
In your eyes forsaken me
In your thoughts forsaken me
In your heart forsaken me
Trust in my
Self righteous suicide
I cry
When angels deserve to die
In my self righteous suicide
I cry
When angels deserve to die
Montag, 21. Januar 2013
Btw
Wie angepisst ich davon bin, morgen zur Therapie fahren zu 'dürfen'. Wieder fünf Stunden unterwegs. KLASSE.
Und heute hab ich O. nicht gesehen, weil die Busse wegen dem Schnee nicht gefahren sind, toll. Werd ihn morgen vllt auch nicht sehen. Juhu.
Ich hasse diese Welt.
Und heute hab ich O. nicht gesehen, weil die Busse wegen dem Schnee nicht gefahren sind, toll. Werd ihn morgen vllt auch nicht sehen. Juhu.
Ich hasse diese Welt.
Schon so lange her.
Wenn ich an O.s und meinen ersten Kuss denke, muss ich noch immer grinsen.
Es war so schön damals, für eine kurze Zeit war alles so einfach.
Ich wünschte, ich könnte diesen Moment zurückhaben und ihn ein ganzes Leben lang leben.
Es war so schön.
Es war so schön damals, für eine kurze Zeit war alles so einfach.
Ich wünschte, ich könnte diesen Moment zurückhaben und ihn ein ganzes Leben lang leben.
Es war so schön.
Donnerstag, 17. Januar 2013
Carry on, my wayward son. There'll be peace when you're gone.
16. Januar 2013; 23:03
Gestern war O. nicht da und heute auch nicht. Die Abmachung, mich nicht an Tagen zu schneiden, an denen wir uns gesehen haben, war das Einzige, was mich davon abgehalten hat. Und nun kann ich es tun.
Abends sitze ich oft alleine in meinem Zimmer, während die Anderen was zusammen machen. Ich will nicht alleine sein. Wenn ich alleine bin, kommt alles Negative wieder hoch.
So wie jetzt. Meine Mutter war heute morgen hier, um mit mir zu reden T_T Sie meinte, vor den Ferien hätte ich ja den Eindruck erweckt, ich hätte nichts dagegen, wieder Kontakt mit ihr zu haben. Ich hab ihr nur ins Gesicht gesagt, dass ich nach meinem 18. nie wieder was mit ihr zu tun haben will.
Noch dazu erdreistete sie sich dazu, mich zu fragen, weshalb ich überhaupt ausgezogen wär und das wären ja alles Missverständnisse gewesen.
IST KLAR, WENN MEIN KIND HEULEND IN DER ECKE SITZT, IST ES WAHRSCHEINLICH GLÜCKLICH!
Ich hasse diese Frau, ich hasse sie so sehr. Ich wünschte, sie und mein Vater würden sterben. Ich will nie wieder ein Wort mit ihr wechseln müssen. Und das nicht erst seit gestern.
Oh, und was mich bei dem Gespräch noch aufgeregt hat, war, dass mir meine Mutter und Fr v S natürlich wieder die Schuld an ALLEM in die Schuhe schieben wollten. Immer bin ich, DAS DUMME UND UNEINSICHTIGE KIND, schuld an allem, denn DEM KIND kann man immer so schön alles anhängen, Erwachsene sind ja unfehlbar.
ICH HASSE ES, ICH HASSE ES, ICH HASSE ES! SIE SOLLEN ALLE STERBEN!
Noch dazu will Maggi hier ausziehen, na toll.. :c
Mittwoch, 16. Januar 2013
We are the bastard sons of your media culture
Kennst du dieses 'Alle hassen mich'-Gefühl?
Wenn alle irgendwas zusammen machen und nur du in deinem Zimmer sitzt und deprimiert bist?
Und dann wird noch gesagt, ich hätte nie schlechte Laune.
Schon klar.
In Wahrheit bin ich nur die Einzige, die ihre frischen Schnitte nicht stolz rumzeigt. Die Einzige, die nicht rumheult, bevor die Betreuer mit ihr ins Krankenhaus fahren.
(ist jetzt auf die Einrichtung bezogen, nicht allgemein)
Ich bin nunmal die, die lächelt, bevor sie ins Zimmer geht und an sich rumschnibbelt.
Die, die lächelt, wenn sie wieder rauskommt, während sie unter dem Stoff blutet.
Ich hab dieses Ding mit der lächelnden Maske nie so ganz verstanden.
Und jetzt hab ich selber so eine Maske aus Selbstbewusstsein, Humor und guter Laune.
Entweder kann ich besser schauspielern als ich dachte, oder die anderen sind entsetzlich naiv.
Wenn alle irgendwas zusammen machen und nur du in deinem Zimmer sitzt und deprimiert bist?
Und dann wird noch gesagt, ich hätte nie schlechte Laune.
Schon klar.
In Wahrheit bin ich nur die Einzige, die ihre frischen Schnitte nicht stolz rumzeigt. Die Einzige, die nicht rumheult, bevor die Betreuer mit ihr ins Krankenhaus fahren.
(ist jetzt auf die Einrichtung bezogen, nicht allgemein)
Ich bin nunmal die, die lächelt, bevor sie ins Zimmer geht und an sich rumschnibbelt.
Die, die lächelt, wenn sie wieder rauskommt, während sie unter dem Stoff blutet.
Ich hab dieses Ding mit der lächelnden Maske nie so ganz verstanden.
Und jetzt hab ich selber so eine Maske aus Selbstbewusstsein, Humor und guter Laune.
Entweder kann ich besser schauspielern als ich dachte, oder die anderen sind entsetzlich naiv.
Dienstag, 15. Januar 2013
--
Ich hab so eine furchtbare Angst, dass ich ihm egal werde.
Ich habe so Angst davor, dass O. mich verlässt, dass er mich alleine lässt, dass ich alleine mit dieser Welt klar kommen muss.
Ich habe Angst, ihm zufällig zu begegnen, während er ein anderes Mädchen im Arm hält und sie so anschaut, wie er mich anschaut.
Ich habe so Angst davor, dass O. mich verlässt, dass er mich alleine lässt, dass ich alleine mit dieser Welt klar kommen muss.
Ich habe Angst, ihm zufällig zu begegnen, während er ein anderes Mädchen im Arm hält und sie so anschaut, wie er mich anschaut.
Montag, 14. Januar 2013
Mittwoch, 9. Januar 2013
Hm
Ich könnte nicht mehr ohne O, wisst ihr? Er ist der einzige Mensch, den ich im 'real life' habe, der einzige Mensch, der da ist, wenn es mir beschissen geht, der Einzige, den ich umarmen kann und der Einzige, der alles, absolut alles weiß.
418 Tage
Ich habe O. etwas versprochen.
Ich habe ihm versprochen, mich an Tagen, an denen wir uns sehen, nicht zu verletzen.
Es wird schwer, aber ich schaff das. Ich kann alles schaffen.
Aufgrund dieses Versprechens war er heute hier, obwohl er sich sonst immer weigert, mich zu besuchen. Und ich kann ja nicht immer zu ihm kommen, weil hier ständig irgendwelche 'obligatorischen Veranstaltungen' (Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitagmorgen) sind. Kranker Scheiß, mhm?
Naja, jedenfalls werde ich ihn wohl öfter sehen. Wenns ihm nicht nach ner Zeit egal wird.
Ich habe ihm versprochen, mich an Tagen, an denen wir uns sehen, nicht zu verletzen.
Es wird schwer, aber ich schaff das. Ich kann alles schaffen.
Aufgrund dieses Versprechens war er heute hier, obwohl er sich sonst immer weigert, mich zu besuchen. Und ich kann ja nicht immer zu ihm kommen, weil hier ständig irgendwelche 'obligatorischen Veranstaltungen' (Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitagmorgen) sind. Kranker Scheiß, mhm?
Naja, jedenfalls werde ich ihn wohl öfter sehen. Wenns ihm nicht nach ner Zeit egal wird.
Freitag, 4. Januar 2013
Diese Idioten.
Mein Goooott.
Wir haben heute ne Neue bekommen, sie heißt Lisa.
Und Dennis benimmt sich jetzt so, als würde er in der Rangordnung ganz oben stehen oder sowas. Macht voll einen auf superdicke Hose und als würden wir alle vor ihm kuschen, meine Fresse, wie mich das nervt!
Ich will ihm seinen fetten Hals umdrehen >-<
Wir haben heute ne Neue bekommen, sie heißt Lisa.
Und Dennis benimmt sich jetzt so, als würde er in der Rangordnung ganz oben stehen oder sowas. Macht voll einen auf superdicke Hose und als würden wir alle vor ihm kuschen, meine Fresse, wie mich das nervt!
Ich will ihm seinen fetten Hals umdrehen >-<
So ein Shit
Mein Leben geht weiter. Jede Sekunde, jede Minute geht mein jämmerliches, armseliges Leben weiter.
Widerwärtig. Ekelhaft.
Es tut mir so leid, dass ich existiere.
Es tut mir so leid, dass ich euch allen Sorgen bereite.
Ach, was heißt 'euch allen'. Eigentlich ja nur O., sonst interessiert sich ja keiner für mich.
Widerwärtig. Ekelhaft.
Es tut mir so leid, dass ich existiere.
Es tut mir so leid, dass ich euch allen Sorgen bereite.
Ach, was heißt 'euch allen'. Eigentlich ja nur O., sonst interessiert sich ja keiner für mich.
Donnerstag, 3. Januar 2013
It's me again
Da ist es wieder. Das Gefühl, das sich so lange vor mir versteckt hat.
Leere, Trauer in mir.
Ich bin ein nichts.
Ich bin gar nichts. Und gar nicht wirklich da.
Was ihr in mir seht, sind Lügen. Nur Lügen und ein falsches Lächeln.
Ich schauspielere den ganzen Tag.
Weit, weit weg
Ich fühle mich wie jemand, der es nicht verdient, zu leben.
Ich fühle mich, als sollte ich sterben.
Als dürfte ich nie wieder unter die Sonne treten.
Als dürfte ich euch nie wieder mit meinem Anblick belästigen.
Ich will nur in O.s Arme und weinen.
Ich fühle mich, als sollte ich sterben.
Als dürfte ich nie wieder unter die Sonne treten.
Als dürfte ich euch nie wieder mit meinem Anblick belästigen.
Ich will nur in O.s Arme und weinen.
Leave me alone
Ich hasse es, mich hier 'normal' benehmen zu müssen. So tun zu müssen, als wär ich so normal wie alle anderen, mit ihnen rumhängen und alles. Ich will den ganzen Tag nur vorm PC sitzen, was ist daran so schlimm?
Den ganzen Tag nur vorm PC sitzen ODER bei O. sein.
Ich will nichts mit denen hier zu tun haben müssen.
Den ganzen Tag nur vorm PC sitzen ODER bei O. sein.
Ich will nichts mit denen hier zu tun haben müssen.
Dienstag, 1. Januar 2013
Ich lebe wieder
Hallo Welt.
Ich kann mich an nichts von ca. 1-7 Uhr heute morgen erinnern, aber mir wurde erzählt, dass ich meinen Mageninhalt im ganzen Zimmer verteilt hab. Oh Gott, bin ich froh, dass ich das nicht mitgekriegt hab.
Nun denn.
O. liegt schlafend neben mir, er ist in den letzten Tagen unglaublich lieb und süß.. seit ich ihm erzählt hab, dass ich das Gefühl habe/hatte, dass ich ihn nicht mehr interessiere.
Er war so süß und traurig und hat sich entschuldigt.
Und wie er hier so neben hier liegt, könnte ich ihn niemals loslassen. Er ist so toll.
Ich kann mich an nichts von ca. 1-7 Uhr heute morgen erinnern, aber mir wurde erzählt, dass ich meinen Mageninhalt im ganzen Zimmer verteilt hab. Oh Gott, bin ich froh, dass ich das nicht mitgekriegt hab.
Nun denn.
O. liegt schlafend neben mir, er ist in den letzten Tagen unglaublich lieb und süß.. seit ich ihm erzählt hab, dass ich das Gefühl habe/hatte, dass ich ihn nicht mehr interessiere.
Er war so süß und traurig und hat sich entschuldigt.
Und wie er hier so neben hier liegt, könnte ich ihn niemals loslassen. Er ist so toll.
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