Sonntag, 9. August 2015

Ich kann nicht aufhören, um all die Dinge zu trauern, die ich nie sehen werde, all die Länder, die ich nie besuchen werde, all die Erfahrungen, die ich nie machen werde.
Ich wünschte, ich würde ewig leben.

Freitag, 26. Juni 2015

You could never guess how happy I am now
Sich den Tumblr von Leuten anzuschauen, die man absolut nicht leiden kann, kann so erfreulich sein!
Wie gut es tut, jemandem seinen ganzen Scheiß ins Gesicht zu schleudern. Und wie weh es tut, das Kind beim Namen zu nennen.

Zuggedicht

Grau und Braun
unterbricht die grünen Berge
Masten stechen
in blauen Himmel

Vögel sitzen auf den Drähten
Alles ist Eins

Donnerstag, 25. Juni 2015

Wenn man nichts Nettes zu sagen hat, sollte man lieber gar nichts sagen.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal für einen Menschen so einen Hass empfinden würde, dass allein der Gedanke an die Existenz dieser Person mir eine derartige Wut im Bauch zusammenkommen lässt, dass ich zittere vor unterdrückter Aggression. Wow, wie froh sie sein kann, dass ich ihr nie begegnen werde.

Dienstag, 23. Juni 2015

"Irgendwann musst du mal darüber hinwegkommen, es ist ewig her"
Und was, wenn nicht?
Gefangen
zwischen Himmel
und Erde
Gitterstäbe
aus Regen
Wollte eigentlich noch was essen, aber mein Freund muss mir ja Scheiß erzählen, von dem ich Würgereiz bekomme. Schön. Danke. Dass ich dir zu fett bin, hättest du auch anders sagen können.

Montag, 22. Juni 2015

Wie eine Pizza den Tag retten kann, das ist toll. Heute war nämlich einer dieser Tage, die man einfach in die Tonne kloppen kann. Aber hey, in vier Tagen sind Ferien, dann wird erstmal entspannt, und das 24/7.

Sonntag, 21. Juni 2015

Hab gerade mal meinen momentanen Durchschnitt von Punkten auf Noten umgerechnet. Mein Durchschnitt entspricht knapp noch 1,3; 0,02 Punkte mehr und es wäre 1,2. Haha, das soll mal bis zum Abi so weitergehen, dann bin ich glücklich.
Ach man. Fernbeziehungen sind doch was Doofes. Ich vermisse meinen Freund gerade so sehr und möchte ihn unbedingt umarmen. Hatte das Gefühl fast schon vergessen. :(

Montag, 15. Juni 2015

Hab gerade was Altes gefunden und muss jetzt immer wieder ein bisschen kichern, wenn ich mir das alles so durchlese. Ach, ich war so süß mit 15/16. Und ein bisschen gay. Aber vor allem bin ich froh, jetzt erwachsen zu sein (und hoffentlich noch immer süß).
Bin gerade richtig verliebt in dieses Lied.



Ändert aber leider nichts daran, dass ich mich schrecklich einsam fühle und mir gerade nichts mehr wünsche als jemanden, der mich in den Arm nehmen kann. Und dann stoße ich alle weg, die mir das wenigstens virtuell geben könnten.

Donnerstag, 11. Juni 2015

Manchmal vermisse ich das unbändige Kribbeln in der Zeit, in der nichts sicher ist, alles in der Schwebe, die Liebe am Aufkeimen, die Unsicherheit, das Adrenalin.. - manchmal vermisse ich dieses Gefühl, wenn man kurz vor dem Anfang einer Beziehung steht und umeinander herumschleicht.
Ich bin ernsthaft manchmal versucht, alles hinter mir zu lassen und mich ins nächste Abenteuer zu stürzen..

Samstag, 16. Mai 2015

Wenn du genug von mir hast, sag das doch einfach, statt dich so künstlich aufzuspielen und zu behaupten, ich würde dich mit Postkarten (WTF?) provozieren. Verpiss dich einfach endlich, dann muss ich mich nicht mehr täglich aufregen. Ich wüsste echt gerne mal, was ich dir eigentlich getan hab, dass du mich für jedes verfickte Wort anmeckern musst. Und sich dann beschweren, dass wir so wenig miteinander schreiben. KEIN WUNDER, SCHLIESSLICH HABE ICH BESSERES ZU TUN ALS MICH DAFÜR BELEIDIGEN ZU LASSEN DASS ICH VERSUCHE UNSERE BEZIEHUNG WIEDER HALBWEGS ZU KITTEN

Donnerstag, 14. Mai 2015

Wieso erlaube ich diesem Idioten von Freund eigentlich immer wieder, mich dermaßen aufzuregen? Ob man es glaubt oder nicht, der Dauerstress mit ihm schlägt sich schon seit Längerem unter anderem in Haarausfall nieder.. (Ja, ich kann mir beim Duschen über den Kopf fahren und hab dann ein Haarbüschel in der Hand. Ja, das ist eklig.)

Dienstag, 14. April 2015

Ich kann gar nicht glauben, dass ich die war, die all diese schrecklichen Dinge geschrieben hat. Dass ich die war, die so verzweifelt war. Das ist alles so weit weg, ich bin eine ganz andere Person.
Aber alles ist auch so viel besser.
Ich bin endlich frei und dieser Gedanke lässt mich vor Freude fast weinen.
Ich bin so froh, dass niemand mir mehr sagen kann, was ich zu tun habe. Wann ich zu Bett gehen soll. Für welchen Weg ich mich entscheiden soll. Verdammt, ich kann gehen, wohin ich will! Mein Leben steht mir offen und am Wegesrand bieten sich so viele Türen dar.
Ich bin so froh, dass ich mich nicht umgebracht habe. Ich bin so froh zu LEBEN!

Ich weiß, es hat sich angefühlt, als würde es nie vorbeigehen und allein die Erinnerung daran tut mehr weh als ich es ertragen kann. Doch ich würde mein Ich von vor zwei, drei, vier Jahren so gern an die Hand nehmen und ihm diesen Ausblick zeigen, dieses, mein Wunderland! Ich wünschte ich könnte in der Zeit zurückreisen und mir sagen, dass es alles so viel besser wird und dass die Zeit vergeht, ja, wirklich! Es ist vorbei, so bald vorbei. Schau auf deinen kleinen Timer, wenn du das ausgehalten hast, bist du frei, für immer frei! Du musst nicht weinen, du musst nicht traurig sein, es wird alles gut und wunderbar und so viel besser als du es dir jemals erträumt hast. Ich wünschte jemand hätte mir damals glaubhaft versichern können, dass dieser Zustand nicht für immer anhalten wird.
Denn dann hätte ich jetzt nicht all diese Narben, die noch immer da sind und lange, wenn nicht immer bleiben werden. Doch sie sind blass und kaum mehr als eine Erinnerung, eine sehr vage.
Ja, manchmal ist der Drang noch da und manchmal ist er übermächtig, und auch er wird wohl lange und vielleicht immer bleiben. Doch ich habe ihm lange, lange nicht mehr nachgegeben, schon zwei Jahre. Zwei Jahre, ist das nicht unglaublich?
Ich werde immer daran erinnert werden, wie es ist, sich zu fühlen, als gäbe es keinen Ausweg, aber ich werde auch immer wissen, dass ich einen Ausweg gefunden habe.
Ich glaubte, es sei vorbei. Doch nein, das war es nicht. Welch ein Glück.
Ich weiß nicht, wie ich klargekommen wäre ohne den wichtigsten Menschen in meinem Leben, der doch alles weiß und der für mich inzwischen ist wie ein dritter Arm (nur weniger seltsam).

Doch wie kann man nur so dumm sein und so naiv. Und wie kann man nur so falsch sein und so asozial und einfach krank.
Ich hoffe, sie wird weggesperrt und nicht mehr rausgelassen. Ich hoffe sie bringt sich um, weil niemand sie leiden kann. (Aber das ist ihr angeblich ja egal)
Ich hoffe, er lässt sich nicht mehr so an der Nase rumführen.

Ich hoffe ich werde ihn nie an der Nase rumführen.

Oh well, da hat sie also doch Erfolg gehabt mit ihren Verleumdungen, wenn ich es schon selbst befürchte.