Dienstag, 26. November 2013

In 97 Tagen bin ich schon 18. Und in 24 Tagen bin ich wieder bei meinem Freund. Oh, ich freu mich so.

Freitag, 15. November 2013

Es ist alles so unglaublich.

Ich werde am 1. März in meine eigene Wohnung ziehen.

Ich kann das alles kaum glauben.

Ich bin Klassenbeste in der Schule und auch sonst läuft alles so perfekt. Ich komm mir vor wie in einem schrecklich kitschigen Film.

Dienstag, 8. Oktober 2013

Vorfreude

Schon in 11 Tagen bin ich wieder bei meinem Freund. Ich bin auch 'ohne ihn' ganz zufrieden, aber ich vermisse ihn trotzdem. Wenn ich bei ihm bin, bin ich einfach glücklich. Ich freue mich aufs Kuscheln, aufs Spielen, auf den Sex, auf alles.

Freitag, 13. September 2013

Mein Leben ist schön.

Mittwoch, 28. August 2013

Ich habe Sarah getroffen und sie ist awesome

#trolololol

Freitag, 14. Juni 2013

Naja.. scheint so, als hätte das mit dem single sein nicht so lange funktioniert.

Sonntag, 9. Juni 2013

Ich bin single.
21. Sep. 2011 - 9. Jun. 2013.
Auf Wiedersehen, Beziehung.

Ein kleiner Text von letzter Nacht

Es ist an der Zeit.
Es ist einfach soweit. Die Beziehung ist am Ende - ausgelebt, ausgebrannt. Ich schreibe dies vollkommen emotionslos.
Ich weiß nicht, liegt es an mir? Liegt es an ihm? Liegt es an beiden, liegt es an den Umständen?
Es war eine wunderschöne Zeit, er hat mir aus dem Loch geholfen, er hat mich dazu gebracht, mein Leben wieder zu schätzen und ich bin ihm so dankbar dafür. Er hat mich hierhergebracht. Ohne ihn wäre mein Leben vollkommen anders verlaufen und wahrscheinlich schon länger zu Ende. Ich wäre kein selbstbewusster und eigenständiger Mensch geworden.
Ich habe so an ihm gehangen. Er war mein einziger Lebensinhalt. Ich vermisse diese tiefe Liebe zu ihm und auch die emotionale Abhängigkeit - denn ich war mir sicher, ihn zu brauchen. Er sagte zu mir, mich ebenso zu brauchen, und er meinte, er würde mich nie gehen lassen. Doch das ist Vergangenheit. Ich bin ihm egal geworden. Er ist mir egal geworden.
Ist es normal, dass Gefühle so verblassen und verschwinden oder liegt es daran, dass wir beide sozial ein wenig abnormal sind? Wir stehen an zwei Enden einer Linie, wie er sagte, wir sind zwei Extreme, und die Mitte wäre Normalität.
Wir waren unzertrennlich. Ich wünsche es mir zurück, ich will wieder gebraucht und geliebt werden, doch ich glaube, dass er sich auch verändert hat; nicht nur ich.
Ich möchte ihn wieder in jeder Minute vermissen, die ich nicht bei ihm bin, stattdessen wünsche ich mir in seiner Gegenwart, möglichst weit weg zu sein.
Manchmal hasse ich seine Art.
Es ist klar, dass es so nicht weitergehen kann. Die Beziehung ist zu einer Farce geworden. Wir sehen uns nur am Wochenende. Höchstens. Und das, obwohl wir nur 10min auseinander wohnen.
Wieso sagt er nichts? Er muss das doch auch wissen. Aber er redet doch sowieso nicht mehr mit mir. Oder kaum noch.
Oder liegt es daran, dass er Angst davor hat, unsere miteinander verwobenen Leben zu trennen, so wie ich auch? Ich weiß nicht, wie es sein wird, wenn ich keinen einzigen Freund mehr hier habe. Ich möchte einen Zufluchtsort haben. Und seine Familie. Ich werde seine Familie vermissen.
So viele Leute werden enttäuscht sein, wir waren doch das 'Traumpaar', das einfach immer zusammengehalten hat.
Ich weiß noch, wie er bei mir war, als ich hierherkam. Er war für mich da. Rückblickend betrachtet, war er ein vollkommen anderer Mensch. Aber das war ich auch.

Als wir zusammenkamen, sagte er, dass er Angst hätte, diese Beziehung könnte unsere Freundschaft zerstören. Er hatte Recht. Ich glaube nicht, dass wir noch befreundet sein können. Wir haben uns nichts mehr zu sagen. Erschöpfte Potenziale.
Er hat mich in den Armen gehalten, als ich geweint habe. So oft. Er hat meine Wunden und Narben betrachtet und sich Sorgen gemacht, furchtbare Sorgen. Er hat wegen mir geweint. Er hat alle meine Stimmungsschwankungen ertragen und alle Ausraster. Und am Ende hat er mich immer wieder dazu gebracht, in seinen Armen zu liegen.
Ich will das alles nicht vergessen. Es soll nicht Vergangenheit sein. Aber ich hänge mehr an den Erinnerungen an den, der er war und an die, die ich war. An die, die wir waren. Mehr daran als an ihm. Und doch bin ich froh, dass das Vergangenheit ist. Ich kann endlich für mich selbst stehen. Ich kann ihm nicht mehr die Rolle als Stütze meines Lebens einräumen, ich stütze mich nun selbst.
Liegt es daran, dass ich nun erwachsen werde?

Ich benehme mich seit einiger Zeit nicht mehr, als wäre ich in einer Beziehung. Ich fühle mich auch nicht mehr so. Ich bin vogelfrei. Oder ich wäre es gern. Und ich glaube, dass er mich ebenso als einen Klotz am Bein betrachtet. Oder als einen Vogel, der davongeflogen ist. So oder so, er hat mich aufgegeben. Ich weiß es. Und ich habe ihn aufgegeben. Und doch muss ich nun weinen, wenn es daran geht, es endgültig zu beenden. Ich weiß, dass ich nur um der Veränderung Willen weine, ich komme mit solchen nicht klar. Und noch kann ich sie vermeiden, noch kann ich alles einfach weiterlaufen lassen. Einfach, weil ich nicht mehr weiß, wie es ist, allein zu sein.
Doch es geht nicht mehr um ihn. Es geht um die Zeit, die Erinnerungen, die Liebe, die ich loslasse. Ich will all das nicht verlieren.
Aber es ist nicht fair, ihn um der Zeit Willen zu halten, die wir hatten. Und ich will es auch nicht. Es belastet mich. Nur ist der Teil von mir, der sich nicht ändern kann, der sich nicht verändern will, der alte Teil, das vergangene Ich noch da - und zwar zu sehr. Es hindert mich daran, loszulassen und meine Freiheit zu suchen.
Doch ich muss ihn und die Zeit mit ihm endlich loslassen. Ich hätte das schon viel früher tun sollen. Ich hätte schon lange begreifen müssen, dass es nicht ewig sein kann, auch, wenn es sich so anfühlte.
Unsere Wege müssen sich endlich trennen.
Irgendwo ist es traurig. Doch wenn ich loslasse, was ich bin, werde ich, was ich sein könnte. Ich lasse ihn los und damit alles, was war. Ich lasse endlich mein altes Ich los. Meine alte Existenz. Und damit meine Jugend. Ich weiß, das klingt nicht richtig aus dem Mund einer 17-Jährigen, doch ich bin desillusioniert. Es ist die Zeit, sich zu stellen. Es ist einfach an der Zeit.

Mittwoch, 29. Mai 2013

Dieser Zustand widert mich an. Ekelhaft. Zum Kotzen. Ich hasse es, wie überall Paare aus dem Boden schießen. Frühling, Hormone, der ganze ekelhafte Kram.

Was ich habe, kann man schon lange nicht mehr 'Beziehung' nennen, auch wenn ich zu feige bin, es zu beenden. Bei dem Gedanken an Liebe wird mir im Moment schlecht. Es ist einfach nur widerlich.
You can make a change. Stop the spread of hate.

Montag, 27. Mai 2013

Freitag, 10. Mai 2013

Unlock your heart, drop your gun. You're safe.

Donnerstag, 9. Mai 2013

No one can tell you who you are.

Mittwoch, 8. Mai 2013

You see beauty, I see pain. You see sky and I see acid rain.

Dienstag, 7. Mai 2013


Es war ein Leben, das viel zu kompliziert war, um eine gute Geschichte abzugeben.
Denn das Leben schreibt viel zu selten Geschichten, die es wert sind, erzählt zu werden.
Stattdessen ist es voller sinnloser Tode. Leerer Worte. Handlungen ohne Ziel.
Nicht jede unserer Handlungen ist wichtig für das, was sich am Ende ergibt.
Das Leben ist kein Buch. Es folgt keinem Plan.
Und es hat keinen Sinn.

Donnerstag, 2. Mai 2013

Ein Text, wie ihn jeder schreiben könnte.

Ich liebe die Nacht. Wenn der Tag Vergangenheit ist. Wenn jedes Licht heller scheint. Wenn alle schlafen und nur ich noch wach bin. Wenn die Gedanken anfangen, auf ihren eigenen Pfaden zu wandern und nichts mehr ablenkt. Wenn ich endlich nur noch mir selbst zuhören muss.
Und so sitzen wir alle nachts in unserem eigenen kleinen Kämmerlein und fangen an, nachzudenken. Bis dann endlich der Schlaf uns überfällt und wir über die Straßen der Träume wandeln, nur um am nächsten Tag wieder von einer Aufgabe zur nächsten zu rennen.
Ich wünschte, ich könnte über den Schlaf der Menschen wachen und den leisen Geräuschen des Lebens in ihnen lauschen - und das immerzu.

#08/15-Facebookspruch

Freunde sind die Menschen, die dir allein bei dem Gedanken an sie ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Mir ist klar geworden, dass ich keine romantische Liebe empfinde, für niemanden. Es ist eine gute Erkenntnis.

Montag, 15. April 2013

Ich hab ein ganz ganz schlechtes Gefühl. Irgendwas ist gerade beschissen und liegt mir schwer im Magen.

Sonntag, 14. April 2013

Ich darf nicht darüber nachdenken, was ich nicht haben kann. Nie haben können werde.
Ich darf nicht daran denken, wie glücklich es mich machen würde. Und nicht daran, wie sehr es weh tut, nichts besonderes zu sein.

Dreck, ich bin das letzte Emoscheißblag.