Samstag, 16. Mai 2015

Wenn du genug von mir hast, sag das doch einfach, statt dich so künstlich aufzuspielen und zu behaupten, ich würde dich mit Postkarten (WTF?) provozieren. Verpiss dich einfach endlich, dann muss ich mich nicht mehr täglich aufregen. Ich wüsste echt gerne mal, was ich dir eigentlich getan hab, dass du mich für jedes verfickte Wort anmeckern musst. Und sich dann beschweren, dass wir so wenig miteinander schreiben. KEIN WUNDER, SCHLIESSLICH HABE ICH BESSERES ZU TUN ALS MICH DAFÜR BELEIDIGEN ZU LASSEN DASS ICH VERSUCHE UNSERE BEZIEHUNG WIEDER HALBWEGS ZU KITTEN

Donnerstag, 14. Mai 2015

Wieso erlaube ich diesem Idioten von Freund eigentlich immer wieder, mich dermaßen aufzuregen? Ob man es glaubt oder nicht, der Dauerstress mit ihm schlägt sich schon seit Längerem unter anderem in Haarausfall nieder.. (Ja, ich kann mir beim Duschen über den Kopf fahren und hab dann ein Haarbüschel in der Hand. Ja, das ist eklig.)

Dienstag, 14. April 2015

Ich kann gar nicht glauben, dass ich die war, die all diese schrecklichen Dinge geschrieben hat. Dass ich die war, die so verzweifelt war. Das ist alles so weit weg, ich bin eine ganz andere Person.
Aber alles ist auch so viel besser.
Ich bin endlich frei und dieser Gedanke lässt mich vor Freude fast weinen.
Ich bin so froh, dass niemand mir mehr sagen kann, was ich zu tun habe. Wann ich zu Bett gehen soll. Für welchen Weg ich mich entscheiden soll. Verdammt, ich kann gehen, wohin ich will! Mein Leben steht mir offen und am Wegesrand bieten sich so viele Türen dar.
Ich bin so froh, dass ich mich nicht umgebracht habe. Ich bin so froh zu LEBEN!

Ich weiß, es hat sich angefühlt, als würde es nie vorbeigehen und allein die Erinnerung daran tut mehr weh als ich es ertragen kann. Doch ich würde mein Ich von vor zwei, drei, vier Jahren so gern an die Hand nehmen und ihm diesen Ausblick zeigen, dieses, mein Wunderland! Ich wünschte ich könnte in der Zeit zurückreisen und mir sagen, dass es alles so viel besser wird und dass die Zeit vergeht, ja, wirklich! Es ist vorbei, so bald vorbei. Schau auf deinen kleinen Timer, wenn du das ausgehalten hast, bist du frei, für immer frei! Du musst nicht weinen, du musst nicht traurig sein, es wird alles gut und wunderbar und so viel besser als du es dir jemals erträumt hast. Ich wünschte jemand hätte mir damals glaubhaft versichern können, dass dieser Zustand nicht für immer anhalten wird.
Denn dann hätte ich jetzt nicht all diese Narben, die noch immer da sind und lange, wenn nicht immer bleiben werden. Doch sie sind blass und kaum mehr als eine Erinnerung, eine sehr vage.
Ja, manchmal ist der Drang noch da und manchmal ist er übermächtig, und auch er wird wohl lange und vielleicht immer bleiben. Doch ich habe ihm lange, lange nicht mehr nachgegeben, schon zwei Jahre. Zwei Jahre, ist das nicht unglaublich?
Ich werde immer daran erinnert werden, wie es ist, sich zu fühlen, als gäbe es keinen Ausweg, aber ich werde auch immer wissen, dass ich einen Ausweg gefunden habe.
Ich glaubte, es sei vorbei. Doch nein, das war es nicht. Welch ein Glück.
Ich weiß nicht, wie ich klargekommen wäre ohne den wichtigsten Menschen in meinem Leben, der doch alles weiß und der für mich inzwischen ist wie ein dritter Arm (nur weniger seltsam).

Doch wie kann man nur so dumm sein und so naiv. Und wie kann man nur so falsch sein und so asozial und einfach krank.
Ich hoffe, sie wird weggesperrt und nicht mehr rausgelassen. Ich hoffe sie bringt sich um, weil niemand sie leiden kann. (Aber das ist ihr angeblich ja egal)
Ich hoffe, er lässt sich nicht mehr so an der Nase rumführen.

Ich hoffe ich werde ihn nie an der Nase rumführen.

Oh well, da hat sie also doch Erfolg gehabt mit ihren Verleumdungen, wenn ich es schon selbst befürchte.

Montag, 16. März 2015

Die traurigste Erkenntnis ist wohl, dass uns nur eine bestimmte Zeit vergönnt ist. Und wenn ich währenddessen still vor mich hinleide, macht mich das nicht edler. Es nimmt mir nur mehr von meiner limitierten Zeit.

Mittwoch, 11. März 2015

Mit war alles einfacher.

Sonntag, 15. Februar 2015

Wie kann man jemanden, den man liebt, so sehr hassen? Verdammt, ich sehe schon, ich rutsche wieder in eins dieser Löcher der 08/15-Teenieprobleme mit Schnulz und Schmalz und dem ganzen Gefühlsmist.
Ganz im Sinne dessen..

Sonntag, 8. Februar 2015

Ob es wohl Menschen gibt, die einfach nicht in der Lage sind, längere Beziehungen aufrecht zu erhalten? Bäh, mal wieder 'n bisschen Rumgeheule nach ewiger Abstinenz.

Montag, 3. März 2014

Wenn ich das mal kurz bemerken darf: Ich befinde mich in diesem Moment in meiner eigenen Wohnung und bin noch drei Stunden und vierzig Minuten von vollkommener Autonomie entfernt. Ich liebe mein Leben.

Samstag, 8. Februar 2014

Hihi

Oh, es ist so wundervoll. In 23 Tagen bin ich volljährig, am Donnerstag habe ich meinen Mietvertrag unterschrieben und morgen messe ich meine Wohnung aus und mache eine Liste von Sachen, die ich noch brauche :> Ich hab schon einen Herd, yay!

Samstag, 18. Januar 2014

Wer hätte das jemals für möglich gehalten?
Mittwochabend hab ich zum ersten Mal seit Monaten wieder an O. gedacht.
Donnerstag hab ich ihn im Bus getroffen - wtf?
Freitag hat er mich auf Facebook geadded und wir haben den ganzen Abend lang geschrieben.

Scheint so, als hätten wir die Rollen getauscht - ich bin stark, unabhängig und kann auf eine glänzende Zukunft vorausblicken. Und er ist total zusammengebrochen, depressiv, paranoid und suizidal, vertraut keinem Menschen.

Wie das Leben so spielt.

Dienstag, 26. November 2013

In 97 Tagen bin ich schon 18. Und in 24 Tagen bin ich wieder bei meinem Freund. Oh, ich freu mich so.

Freitag, 15. November 2013

Es ist alles so unglaublich.

Ich werde am 1. März in meine eigene Wohnung ziehen.

Ich kann das alles kaum glauben.

Ich bin Klassenbeste in der Schule und auch sonst läuft alles so perfekt. Ich komm mir vor wie in einem schrecklich kitschigen Film.

Dienstag, 8. Oktober 2013

Vorfreude

Schon in 11 Tagen bin ich wieder bei meinem Freund. Ich bin auch 'ohne ihn' ganz zufrieden, aber ich vermisse ihn trotzdem. Wenn ich bei ihm bin, bin ich einfach glücklich. Ich freue mich aufs Kuscheln, aufs Spielen, auf den Sex, auf alles.

Freitag, 13. September 2013

Mein Leben ist schön.

Mittwoch, 28. August 2013

Ich habe Sarah getroffen und sie ist awesome

#trolololol

Freitag, 14. Juni 2013

Naja.. scheint so, als hätte das mit dem single sein nicht so lange funktioniert.

Sonntag, 9. Juni 2013

Ich bin single.
21. Sep. 2011 - 9. Jun. 2013.
Auf Wiedersehen, Beziehung.

Ein kleiner Text von letzter Nacht

Es ist an der Zeit.
Es ist einfach soweit. Die Beziehung ist am Ende - ausgelebt, ausgebrannt. Ich schreibe dies vollkommen emotionslos.
Ich weiß nicht, liegt es an mir? Liegt es an ihm? Liegt es an beiden, liegt es an den Umständen?
Es war eine wunderschöne Zeit, er hat mir aus dem Loch geholfen, er hat mich dazu gebracht, mein Leben wieder zu schätzen und ich bin ihm so dankbar dafür. Er hat mich hierhergebracht. Ohne ihn wäre mein Leben vollkommen anders verlaufen und wahrscheinlich schon länger zu Ende. Ich wäre kein selbstbewusster und eigenständiger Mensch geworden.
Ich habe so an ihm gehangen. Er war mein einziger Lebensinhalt. Ich vermisse diese tiefe Liebe zu ihm und auch die emotionale Abhängigkeit - denn ich war mir sicher, ihn zu brauchen. Er sagte zu mir, mich ebenso zu brauchen, und er meinte, er würde mich nie gehen lassen. Doch das ist Vergangenheit. Ich bin ihm egal geworden. Er ist mir egal geworden.
Ist es normal, dass Gefühle so verblassen und verschwinden oder liegt es daran, dass wir beide sozial ein wenig abnormal sind? Wir stehen an zwei Enden einer Linie, wie er sagte, wir sind zwei Extreme, und die Mitte wäre Normalität.
Wir waren unzertrennlich. Ich wünsche es mir zurück, ich will wieder gebraucht und geliebt werden, doch ich glaube, dass er sich auch verändert hat; nicht nur ich.
Ich möchte ihn wieder in jeder Minute vermissen, die ich nicht bei ihm bin, stattdessen wünsche ich mir in seiner Gegenwart, möglichst weit weg zu sein.
Manchmal hasse ich seine Art.
Es ist klar, dass es so nicht weitergehen kann. Die Beziehung ist zu einer Farce geworden. Wir sehen uns nur am Wochenende. Höchstens. Und das, obwohl wir nur 10min auseinander wohnen.
Wieso sagt er nichts? Er muss das doch auch wissen. Aber er redet doch sowieso nicht mehr mit mir. Oder kaum noch.
Oder liegt es daran, dass er Angst davor hat, unsere miteinander verwobenen Leben zu trennen, so wie ich auch? Ich weiß nicht, wie es sein wird, wenn ich keinen einzigen Freund mehr hier habe. Ich möchte einen Zufluchtsort haben. Und seine Familie. Ich werde seine Familie vermissen.
So viele Leute werden enttäuscht sein, wir waren doch das 'Traumpaar', das einfach immer zusammengehalten hat.
Ich weiß noch, wie er bei mir war, als ich hierherkam. Er war für mich da. Rückblickend betrachtet, war er ein vollkommen anderer Mensch. Aber das war ich auch.

Als wir zusammenkamen, sagte er, dass er Angst hätte, diese Beziehung könnte unsere Freundschaft zerstören. Er hatte Recht. Ich glaube nicht, dass wir noch befreundet sein können. Wir haben uns nichts mehr zu sagen. Erschöpfte Potenziale.
Er hat mich in den Armen gehalten, als ich geweint habe. So oft. Er hat meine Wunden und Narben betrachtet und sich Sorgen gemacht, furchtbare Sorgen. Er hat wegen mir geweint. Er hat alle meine Stimmungsschwankungen ertragen und alle Ausraster. Und am Ende hat er mich immer wieder dazu gebracht, in seinen Armen zu liegen.
Ich will das alles nicht vergessen. Es soll nicht Vergangenheit sein. Aber ich hänge mehr an den Erinnerungen an den, der er war und an die, die ich war. An die, die wir waren. Mehr daran als an ihm. Und doch bin ich froh, dass das Vergangenheit ist. Ich kann endlich für mich selbst stehen. Ich kann ihm nicht mehr die Rolle als Stütze meines Lebens einräumen, ich stütze mich nun selbst.
Liegt es daran, dass ich nun erwachsen werde?

Ich benehme mich seit einiger Zeit nicht mehr, als wäre ich in einer Beziehung. Ich fühle mich auch nicht mehr so. Ich bin vogelfrei. Oder ich wäre es gern. Und ich glaube, dass er mich ebenso als einen Klotz am Bein betrachtet. Oder als einen Vogel, der davongeflogen ist. So oder so, er hat mich aufgegeben. Ich weiß es. Und ich habe ihn aufgegeben. Und doch muss ich nun weinen, wenn es daran geht, es endgültig zu beenden. Ich weiß, dass ich nur um der Veränderung Willen weine, ich komme mit solchen nicht klar. Und noch kann ich sie vermeiden, noch kann ich alles einfach weiterlaufen lassen. Einfach, weil ich nicht mehr weiß, wie es ist, allein zu sein.
Doch es geht nicht mehr um ihn. Es geht um die Zeit, die Erinnerungen, die Liebe, die ich loslasse. Ich will all das nicht verlieren.
Aber es ist nicht fair, ihn um der Zeit Willen zu halten, die wir hatten. Und ich will es auch nicht. Es belastet mich. Nur ist der Teil von mir, der sich nicht ändern kann, der sich nicht verändern will, der alte Teil, das vergangene Ich noch da - und zwar zu sehr. Es hindert mich daran, loszulassen und meine Freiheit zu suchen.
Doch ich muss ihn und die Zeit mit ihm endlich loslassen. Ich hätte das schon viel früher tun sollen. Ich hätte schon lange begreifen müssen, dass es nicht ewig sein kann, auch, wenn es sich so anfühlte.
Unsere Wege müssen sich endlich trennen.
Irgendwo ist es traurig. Doch wenn ich loslasse, was ich bin, werde ich, was ich sein könnte. Ich lasse ihn los und damit alles, was war. Ich lasse endlich mein altes Ich los. Meine alte Existenz. Und damit meine Jugend. Ich weiß, das klingt nicht richtig aus dem Mund einer 17-Jährigen, doch ich bin desillusioniert. Es ist die Zeit, sich zu stellen. Es ist einfach an der Zeit.

Mittwoch, 29. Mai 2013

Dieser Zustand widert mich an. Ekelhaft. Zum Kotzen. Ich hasse es, wie überall Paare aus dem Boden schießen. Frühling, Hormone, der ganze ekelhafte Kram.

Was ich habe, kann man schon lange nicht mehr 'Beziehung' nennen, auch wenn ich zu feige bin, es zu beenden. Bei dem Gedanken an Liebe wird mir im Moment schlecht. Es ist einfach nur widerlich.