Samstag, 18. August 2012

Und weiter und weiter und weiter und weiter

Ein neuer Tag. Ein weiteres Mal der gleiche langweilige Scheiß.
Ich hab keine Lust mehr, einfach keine Lust mehr. Ich will nicht mehr.

Ich will aber auch nicht mehr jedes Mal weinen müssen, wenn ich an die Schule denke. Jedes Mal. Warum versteht keiner, dass es mich fertig macht, da jeden Tag hin zu gehen?
Ich glaube, ich bin für diese Gesellschaft ungeeignet. Jeder andere Idiot schafft es doch auch, jeden Morgen aufzustehen und zur Schule/Arbeit/weiß der Geier zu gehen.
Nur ich nicht. Und wie soll ich irgendwann arbeiten gehen? (Mal ganz davon abgesehen, dass ich keine Ahnung habe, was mich beruflich interessiert..) Wie soll ich jeden Tag irgendwas machen, und das 8 Stunden oder so am Stück? Für andere erscheint das vielleicht normal. Nix schlimmes dabei. Aber ich kann mir das einfach nicht vorstellen. Du stehst auf, gehst arbeiten, kommst zurück, gehst schlafen und wieder von vorne. Wie soll das gehen? Wie soll ich das hinkriegen?
Ich bin komisch. Das normalste der Welt erscheint mir absolut unmöglich.

‚Jetzt ist der Text hässlich geworden, weil du mich die ganze Zeit ablenkst.‘
‚Womit denn?‘
‚Mit deinem Penis!‘

13 Kommentare:

  1. ^^ nein, du bist da nicht alleine, ich bin ja auch gerade von der Schule ab bei der ich fast n ganzes Jahr gefehlt habe und nun soll ich arbeiten und hab auch gar keinen plan was ich tun soll...irgendwie wird sich das schon ergeben hoffe ich zumindest :)

    stst und alles liebe

    july

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  2. Ich komme jetzt auf ne neue Schule und habe ehrlich gesagt echt schiss, das ich da keine neuen Freunde finde und dass das nicht besser wir wie auf meiner alten. Zukunfstechnisch sehe ich echt schwarz. ich habe keinerlei Vorstellungen was ich machen soll, weil ich immer noch nicht weiß was zu mir passt. Wird bei mir mal Zeit. ich habe nicht mal mehr ein Jahr und dann soll ich wissen was ich werde will, und so weiter. Ich frage mich echt wie die Menschen das so hinbekommen. ich weiß ehrlich gesagt nicht weiter...

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  3. Ich sehe meine Zukunft auch ein wenig, na gut, sehr schwarz. Meine Ma macht auch schon ein wenig Stress wegen Zukunft und so. Was ich machen will. Dabei kann ich ihr gelabber überhaupt nicht gebrauchen. Das stresst mich nur zusätzlich. Als ob ich nicht wüsste das ich mich um meine Zukunft kümmern muss. ..blabla...Aber ich weiß nicht was. Ich weiß nicht was zu mir passt. Was ich später machen will. Vor allem muss man ja auch was machen woran man seine Freude hat oder nicht? Und mich nervt es auch das ich ständig gefragt werde: "Was willst du den später so beruflich machen?" Verdammt nochmal. Ich habe keine Ahnung. Wie oft wollen die das den noch hören?
    Auf jeden Fall. Was bei meiner Zukunft angeht, geht meine Vorstellungskraft flöten.

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  4. Irgendwie ist es gut, zu wissen, dass es nicht nur mir so geht..
    Und viel Glück euch! :x

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    1. Weißt du, den selben Gedanken hatte ich auch, als ich dein Post gelesen habe....
      Dir auch ganz ganz ganz viel Glück

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  5. Antwort 1: Auf den ersten Blick ist die Gesellschaft ein Stück Scheiße. Kranke Menschen irren umher, leben ein wertlosen Leben... in Stress und Hektik. Nur um über die Runden zu kommen, oder sich irgendeinen Scheiß zu kaufen, der sie eh nicht wirklich glücklich macht. 8 Stunden ist wirklich eine lange Zeit... ein großer Anteil des Tages, den man dafür verpuffen lässt, um ein kaputtes System zu füttern. Ein System, welches uns alle zermalmt und unmenschlich ist.

    Wenn man es aber anders sieht, muss man selbst ja nicht so enden. Es gibt diverse Möglichkeiten, das Leben anders anzupacken. Nur weil die meisten ihre Träume nicht verwirklichen oder nicht kennen... heißt das nicht, dass man auch so handeln muss. Ich wollte immer Schriftsteller werden und nun bin ich es. Fertig. Ich überlebe irgendwie, aber mache das, was mir Spaß macht. Der Rest ist mir egal.

    Finde das, was dir Spaß macht. Und mache damit Geld.

    Vielleicht möchtest du dich ja nun aus deinem Loch begeben!? Was meinst du? Dann könntest du irgendwann Menschen helfen, die sich so fühlen wie du momentan. Du meinst, das traust du dir nicht zu!? Ich traue es dir aber zu! Ätsch. Du kannst dich transformieren. Du musst dich nur ein wenig der Sonnenseite zuwenden und Diziplin haben. Du musst dich neu programmieren. Momentan bist du auf Depression programmiert. Wenn du dich mal umschaust, gibt es andere Menschen, die glücklich sind... sie sind auf Glück programmiert. Ich war mal auf Depression programmiert und habe mich auch geschnitten usw. - bis ich die Schnauze voll von meinem eigenen Elend hatte. Ich habe ein neues Leben begonnen. Ich sagte der ganzen Welt "Fuck you, ich lasse mich nicht unterkriegen... das wäre doch gelacht... ich stehe jetzt auf und zeige es euch allen und mir selbst." - Das kannst du auch tun. Du musst loslassen... alles, was dich runterzieht darfst du nicht mehr als deinen Kram ansehen. Momentan - so sehe ich das - umarmst du deine Situation regelrecht. Du fütterst sie. Kannst du mir folgen? Alles ist in Ordnung. Aber hey... du kannst dich ändern. Und wenn du dich änderst, dann ändert sich auch deine Sichtweise und die Welt um dich herum sieht dann ganz anders aus.

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  6. Antwort 2:
    Wie auch immer. Vielleicht willst du ja mal Sozialarbeiterin werden, du könntest Kindern und Jugendlichen helfen, die sich ritzen.
    Denn du weißt selbst sehr gut, wie diese Menschen sich fühlen.
    Und wenn du nun die Lösung für dein Problem findest, dann kannst du ihnen auch diese Lösung vermitteln. Cool, oder?
    Also fokussiere doch bitte nun die Lösung.
    Ich kann dir dabei helfen.
    Denn ich sehe hier im Blog, wie du oft deine Probleme fixierst. Dadurch werden sie nur stärker. Du schreibst ständig, dass du schwach bist. Dass du ein Opfer bist. Dass du dumm bist. Und, um ehrlich zu sein, dann bist du es auch! Das, was du von dir selbst hälst, das wirst du.
    Lass den Scheiß los und fang neu an.
    Dann kannst du anderen helfen.
    Vielleicht ist das ja ein Job, den du mögen würdest!?
    Habe Mut. Habe Träume. Sei positiv.

    Nenn deinen Blog "I'm an flying Angel" oder so, mach nen neues Hintergrundbild (obwohl das Alte sehr hübsch ist) und wage einen Neuanfang. Stehe morgens auf... leg ein wenig Slipknot auf und tanze. Schreie heraus "Ich bin ein verfickter Engel und ich bringe nun Licht in die Welt". Freue dich, dass du lebst. Freue dich, dass du einen Freund hast. Freue dich, dass du nun etwas Neues anpackst.
    Esse zum Frühstück dein Lieblingsessen. Lasse es dir schmecken und genieße jeden einzelnen Schmatzer.
    Dann geh in die verfickte Schule und zeige allen, was du drauf hast. Du bist nicht dumm. Du ignorierst all die Idioten und lernst das Nötigste, um deinen Traumberuf zu erreichen. Mehr nicht. Nimm die kranke Schule mit Humor. Lass dich nicht von solch einer Scheiße runterziehen. Das hast du nicht nötig. Du bist stark. Du bist locker. Du bist leicht. Die Schule ist ein Witz für dich und du bestehst sie mit Leichtigkeit.
    Wenn du aus der Schule kommst und den Heimweg bestreitest, dann versuche die Schönhei der Natur zu begutachten. Schau dir die Bäume an, wie schön sie sind. Die Vögel. Spüre den Wind. Lache und freu dich, dass etwas so reines existiert. Wenn du zu Hause bist, dann schreib etwas von den schönen Erlebnissen in diesen Blog. Zwinge dich dazu, die schönen Dinge zu fokussieren, anstatt die schlechten. Was glaubst du, wie sehr dich das ändert wird! Es ist doch kein Wunder, dass du fertig bist, wenn du nur die Scheiße der Welt anschaust und dich von ihr ficken lässt.
    Ich habe das auch zu oft getan. Doch nun ist Schluß.
    Mache Sport. Geh eine Runde joggen, bist du umfallen könntest, leg dich in die Wiese und schwitz mal die Scheiße aus dir raus. Danach wirst du dich lebendig fühlen. Surf im Netz und informiere dich über deinen Traumberuf, bevor es zu spät ist. Was willst du der Welt dort draußen geben? Was musst du können, um dies zu tun? Erweitere deine Fähigkeiten. Bilde dich. Entwickel dich. Ich kann dir zig coole Bücher empfehlen, die lohnenswert sind, gelesen zu werden.

    So. Ich will dich nicht belästigen. Aber das musste ich dir schreiben.
    Ich hoffe, du bist so offenherzig und verstehst meine Botschaft. Sie ist wichtig. Sie kann dein Leben komplett ändern.

    Alles Liebe dir.

    VV

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    1. Es klingt alles so leicht, wenn du das schreibst.. Und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, mir das zu schreiben.
      Ich denke schon, dass du recht hast.. Weiß nur nicht, wo ich anfangen soll, wie ich anfangen soll, wie ich raus kommen kann aus der Spirale, was ich aus meinem Leben machen soll.
      Es schwebt einfach ein großes Nichts vor mir, wenn du weißt, was ich meine - ich hab absolut keine Ahnung, wie ich meine Zukunft gestalten soll und kann nichtmal bis morgen planen.

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    2. Antwort 1: Ich weiß sehr genau, was du meinst.
      Ich war ungefähr 16-18 Jahre alt, wo die dunkelste Zeit meines Lebens herrschte. Ich hielt mein Dasein für absolut sinnlos. Ich hasste das System und die Gesellschaft. Ich habe so wie du Metal gehört, auch Grindcore. Rebellion halt. Hehe. Habe auch selber in einer Band gespielt, teilweise viel Alkohol getrunken. Ich war paranoid, manisch depressiv und abgefuckt. Ich wusste nicht, "was ich werden sollte". Zwischendurch hatte ich ein Mädchen über das Internet kennen gelernt. Sie hab mir Hoffnung. Ich projezierte mein ganzes Dasein in sie... und dann entpuppte sie sich später als Flittchen. In dieser Zeit ritzte ich mir ihren Namen im Schulunterricht mit einem Zirkel tief in den Arm. Man kann ihn nach 7 Jahren immernoch ein wenig erkennen. Mein Leben war eine Qual. Ich lernte dann später daraus, dass man sein Leben nicht von anderen Menschen abhängig machen sollte. Das ist ungesund. Ich lernte viel in dieser Zeit.

      Danke, dass du mir recht gibst. Das ist cool von dir. Nicht viele würden sich das in deiner Situation eingestehen. Manche verteiligen ihren Zustand. Manch andere Menschen würden mich nun angreifen oder mein Geschreibsel runterspielen. Doch du bist bereit dafür, diese Dinge zu akzeptieren. :)

      Ich kenne das Nichts sehr gut. Ich habe Jahre lang im Nichts verbracht.

      Fang mit kleinen Dingen an. Wunderbar ist schon mal, dass du für Veränderung bereit bist. Fange einfach an und vertraue der Heilung. Mache den ersten Schritt. Wie ich in einem deiner Posts gelesen habe, machst du schon kleine Fortschritte! Du meintest, du würdest sogar deine alten Beiträge lesen und dich regelrecht wundern, wie man nur so ein Zeug schreiben kann.
      Ich würde dir vorschlagen, deine Zeit mit Dingen zu vollbringen, die dich aufbauen, die dich weiterbringen. Bücher haben mir persönlich sehr geholfen. Andere Menschen können dich inspirieren. Wie gesagt, ich schicke dir gerne zwei Exemplare.

      Ich wette, dass auch du Träume hast. Oder? Belebe sie. Du musst nur den Mut haben, anzufangen. Was hast du schon zu verlieren?
      Sehe es mal so: Du bist frei. Du hast das Nichts gesehen. Ich habe es damals auch so gedreht: "Ich bin frei. Ich habe nichts, an dem ich mich festhalten kann. Ich bin sinnlos und ich habe nichts zu verlieren... also warum LEBE ich nicht einfach endlich?" ... verstehst du das? Aus dem Nichts kann plötzlich das Alles entstehen. Das ist sehr interessant. Und dann fing ich einfach an, mein Leben positiv zu gestalten... mit vollem Risiko und mit vollem Herzen. Schließlich konnte ich mir ja alles leisten. Hehe. Ein Schalter in meinem Kopf wurde betätigt. Vom Negativen zum Positiven.

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    3. Antwort 2: Ich ging einfach zu einem Mädchen, welches mir sehr gefiel und baute zu ihr Kontakt auf. Ich ging einfach zu ihrer Haustür und schellte. Ich hatte ja nichts zu verlieren. Ich kackte auf die Schule und auf eine Ausbildung (was nicht in jedem Fall sehr klug sein muss...) und machte einfach das, was mir Spaß brachte. Musizieren. Lesen. Faulenzen. Ich hatte ja nichts zu verlieren... wenn juckt es schon? Ich war frei. Du bist auch frei. Du bist nicht gefüllt mit Quark und falschen Vorstellungen, so wie manch andere Menschen. Auf einer gewissen Weise bist du total frei. Und nun kannst du auf der freien Fläche all die Dinge bauen, die du gerne wachsen lassen willst.

      Ist das nicht großartig? ;)

      Ich denke, du weißt, was du aus deinem Leben machen kannst. Du musst jetzt nur erkennen, dass du es schaffen kannst, deine Visionen einfach zu leben. Und dann tu es einfach. Fange an. Tag für Tag ein wenig mehr. Und dann wächst es. Breche die Negativ-Spirale langsam auf und manifestiere eine neue Spirale. Dein Freund hilft dir dabei bestimmt gerne. Und wenn du offen bist, wirst du noch andere Menschen begegnen, die dir unter die Arme greifen. Sei offen für alles. Sei bereit, Geschenke im Alltag anzunehmen. Dafür musst du die Dinge positiv sehen. Dann kommt es auf dich zu.

      Ja. Es klingt leicht. Und es kann verdammt schwer sein, es in die Realität zu tragen. Aber hey... wichtig ist, dass es möglich ist. Das erinnert mich grad an den Scary Guy... das Ende von diesem Video: http://www.youtube.com/watch?v=u-GofQSJzEM
      Schau es dir komplett an. Der Typ hat Eier. :)
      Das sind halt so Sachen, mit denen du dich umgeben kannst: Interessante Videos, die Lebenshilfe bieten. Bücher, die dir helfen zu verstehen, wie man sich selbst umprogrammieren kann. Vielleicht willst du sogar mal Musik hören, die "heilend" ist und dich motivert, anstatt schmutzige Gitarrenklänge zu genießen. *g*

      Niemand kann dir den ersten Schritt abnehmen. Aber sei sicher, dass wenn du ihn vollführst... dann wird sich einiges ändern. Zum Positiven. Die Dinge werden plötzlich anders aussehen. Es ist JETZT möglich. Es steckt sehr viel Potenzial in dir. In jedem Menschen. Aktiviere es. Dir selbst zu Liebe. Und deiner Umwelt zu Liebe. Das fände ich wunderbar.

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    4. Ich bin leider ein sehr negativ gestimmter Mensch, aber ich werde es versuchen.. Hm, mal schauen, was dabei rauskommt.

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  7. Hallo "Verdeckter Vermittler",
    Erstmal zu Antwort 1:
    Zu den ersten Punkten: Genau. Und ich denke, viele sind alleine schon nicht mehr in der Lage, was Größeres zu machen, weil sie selber sehen, wie wenige Leute ein sehr gutes Leben haben. Ich denke die Chance sogar wohlhabend zu sein ist weitaus höher als die Menschen es sehen. Es versucht einfach keine Sau, mehr als ein Arbeiter zu werden.
    Und zu den letzten Punkten muss ich dir auch Recht geben. Mehr oder weniger, mit anderen Umständen ist dies auch mir widerfahren. Bis ich gesagt hab "Stopp jetzt, ich bin ich und lasse mich von euch nicht mein Leben vermiesen!".
    Zitat: >>Du musst loslassen... alles, was dich runterzieht darfst du nicht mehr als deinen Kram ansehen. Momentan - so sehe ich das - umarmst du deine Situation regelrecht. Du fütterst sie.<<
    Diese Beschreibung trifft ziemlich genau das, was ich denke!

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  8. Und zu Antwort 2:
    Stimmt. "Tanzen" wörtlich tu ich vielleicht nicht Aber so ziemlich so, wie du beschrieben hast lebe ich mein Leben und freue mich ein bisschen darauf mal vorran zu kommen. Und ja, man selbst entscheidet, wie man ist. Wenn man sich selbst als Opfer sieht, ist man es auch.
    Also da ich dich eigentlich nur wiederhole, fasse dies als Kompliment zu deiner Ausdrucksweise auf!
    Viele Grüße.
    Wer ich bin? Sag ich vielleicht wann anders! ;)

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